Nordrhein-Westfalen

Ausführungsgesetz zum Sprengstoffgesetz

Ausfertigungsdatum:
28.12.2009
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Ausführungsgesetz zum Sprengstoffgesetz

Ausführungsgesetz zum Sprengstoffgesetz Vom 17. Dezember 2009 (Fn 1) (Artikel 3 des DL-RL-Gesetzes vom 17. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 863)) § 1 Abweichend von § 36 Absatz 6 des Gesetzes über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz – SprengG) vom10. September 2002 (BGBl. I S.3518), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2723), können in Nordrhein-Westfalen lediglich folgende Verwaltungsverfahren über eine einheitliche Stelle nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes abgewickelt werden: 1. Erlaubnis nach § 7 SprengG zum Umgang oder Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen, 2. Befähigungsschein nach § 20 SprengG für die Tätigkeit als verantwortliche Person. § 2 Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 2010 in Kraft und am 31. Dezember 2014 außer Kraft. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Der Innenminister Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Die Ministerin für Schule und Weiterbildung Der Minister für Bauen und Verkehr Die Justizministerin Roswitha  M ü l l e r-P i e p e n k ö t t e r Der Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Der Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien       Fn 1 GV. NRW. S. 863, in Kraft getreten am 28. Dezember 2009.      

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.