Verordnung über die Zusammenfassung von Geschäften des Bereitschaftsdienstes bei den Amtsgerichten des Landes Nordrhein-Westfalen (Bereitschaftsdienst - VO - § 22c GVG)
- Ausfertigungsdatum:
- 27.05.2014
Eingangsformel
Gemeinsamer Bereitschaftsdienstplan
Für folgende Amtsgerichte wird ein gemeinsamer Bereitschaftsdienstplan aufgestellt:
im Oberlandesgerichtsbezirk Düsseldorf
Landgerichtsbezirk Krefeld
für die Amtsgerichte Kempen und Nettetal,
im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm
Landgerichtsbezirk Arnsberg
für die Amtsgerichte Menden und Werl,
für die Amtsgerichte Brilon, Marsberg und Medebach,
für die Amtsgerichte Arnsberg, Meschede und Schmallenberg,
für die Amtsgerichte Soest und Warstein,
Landgerichtsbezirk Bochum
für die Amtsgerichte Bochum und Witten,
für die Amtsgerichte Herne und Herne-Wanne,
Landgerichtsbezirk Dortmund
für die Amtsgerichte Kamen und Unna,
Landgerichtsbezirk Essen
für die Amtsgerichte Dorsten und Gladbeck,
Landgerichtsbezirk Hagen
für die Amtsgerichte Altena, Meinerzhagen und Plettenberg,
Landgerichtsbezirk Paderborn
für die Amtsgerichte Delbrück und Paderborn,
Landgerichtsbezirk Siegen
für die Amtsgerichte Lennestadt und Olpe,
im Oberlandesgerichtsbezirk Köln
Landgerichtsbezirk Aachen
für die Amtsgerichte Aachen und Eschweiler
für die Amtsgerichte Düren und Schleiden.
Konzentration des Bereitschaftsdienstes
Die Geschäfte des Bereitschaftsdienstes werden zugewiesen:
im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm
Landgerichtsbezirk Bielefeld
dem Amtgericht Bielefeld
für die Amtsgerichte Bielefeld, Bünde, Gütersloh, Halle (Westf.), Herford, Lübbecke, Minden, Bad Oeynhausen, Rahden und Rheda-Wiedenbrück;
im Oberlandesgerichtsbezirk Köln
Landgerichtsbezirk Bonn
dem Amtsgericht Bonn
für die Amtsgerichte Bonn und Königswinter,
Landgerichtsbezirk Köln
dem Amtsgericht Bergisch Gladbach
für die Amtsgerichte Bergisch Gladbach und Wermelskirchen,
dem Amtsgericht Gummersbach
für die Amtsgerichte Gummersbach und Wipperfürth.
Aufhebungsvorschrift
In-Kraft-Treten, Berichtspflicht
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2004 in Kraft. Das Justizministerium berichtet der Landesregierung bis zum 31. Dezember 2009 über die Notwendigkeit des Fortbestehens dieser Verordnung.
Der Justizminister
des Landes Nordrhein-Westfalen
Hinweis
Wiederherstellung des Verordnungsranges
(Artikel 121 des Fünften Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 351))
Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden.
Fußnoten
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.