Nordrhein-Westfalen

Verordnung zur Regelung der Zuständigkeit nach § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes

Ausfertigungsdatum:
24.12.2022
2 Vorschriften · Amtliche Fassung →

Verordnung zur Regelung der Zuständigkeit nach § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes

Verordnung zur Regelung der Zuständigkeit
nach § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes

 

Vom 13. Dezember 2022

 

Auf Grund des § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes vom 17.06.2003 (GV. NRW. S. 313), der zuletzt durch Artikel 71 des Gesetzes vom 1. Februar 2022 (GV. NRW. S. 122) geändert worden ist, und des § 5 Abs. 2 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962 (GV. NRW. S. 421), der zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2020 (GV. NRW. S. 1238) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung:

§ 1

Zuständigkeit nach § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes

Zuständig für die Anerkennung einer Organisation als Zertifizierungsstelle nach § 4a Absatz 2 des Bestattungsgesetzes ist das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

§ 2

Inkrafttreten

Die Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Ministerin für Kinder, Jugend, Familie,Gleichstellung, Flucht und Integration Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Der Ministerfür Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationalessowie Medien und Chef der Staatskanzlei

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.