NRVerbZustVO · Nordrhein-Westfalen

Verordnung über Zuständigkeiten für die Festlegungen von Einzugsgebieten von Notrufabfragestellen und deren Unterteilungen nach der Verordnung über Notrufverbindungen (Zuständigkeitsverordnung Notrufverbindungen - NRVerbZustVO)

Ausfertigungsdatum:
21.11.2018
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Verordnung über Zuständigkeiten für die Festlegungen von Einzugsgebieten von Notrufabfragestellen und deren Unterteilungen nach der Verordnung über Notrufverbindungen (Zuständigkeitsverordnung Notrufverbindungen - NRVerbZustVO)

Verordnung über Zuständigkeiten für die Festlegungen von Einzugsgebieten von Notrufabfragestellen und deren Unterteilungen nach der Verordnung über Notrufverbindungen (Zuständigkeitsverordnung Notrufverbindungen - NRVerbZustVO) Vom 11. Juni 2013 (Fn 1)   Auf Grund des § 5 Absatz 3 Satz 1 des Landesorganisationsgesetzes vom 10. Juli 1962 (GV. NRW. S. 421), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 18. November 2008 (GV. NRW. S. 706), wird nach Anhörung des fachlich zuständigen Ausschusses des Landtags verordnet:   § 1 (Fn 2) Die nach Landesrecht zuständige Behörde im Sinne des § 3 Absatz 1 Satz 1 der Verordnung über Notrufverbindungen vom 6. März 2009 (BGBl. I S. 481), die zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 26. November 2012 (BGBl. I S. 2347) geändert worden ist, ist die für Inneres zuständige oberste Landesbehörde.   § 2 (Fn 2) Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2023 außer Kraft.     Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Die Ministerpräsidentin   Der Minister für Inneres und Kommunales     Fn 1 In Kraft getreten am 26. Juni 2013 (GV. NRW. S. 331); geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 13. November 2018 (GV. NRW. S. 587), in Kraft getreten am 21. November 2018; Verordnung vom 31. Oktober 2023 (GV. NRW. S. 1168), tritt am 30. Dezember 2023 in Kraft (siehe oben Norm ab 30.12.2023). Fn 2 § 1 neu gefasst, § 2 (alt) aufgehoben sowie § 3 umbenannt in § 2 und geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 13. November 2018 (GV. NRW. S. 587), in Kraft getreten am 21. November 2018.  

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.