Nordrhein-Westfalen

Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Börsengesetz

Ausfertigungsdatum:
18.07.2009
2 Vorschriften · Amtliche Fassung →

Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Börsengesetz

Vom 30. Juni 2009

Auf Grund des § 4 Absatz 6 Satz 2, § 6 Absatz 7 Satz 2, § 13 Absatz 4 Satz 2 und des § 22 Absatz 1 Satz 3 des Börsengesetzes vom 16. Juli 2007 (BGBl. I S. 1330,1351), zuletzt geändert durch Artikel 3a des Gesetzes vom 20. März 2009 (BGBl. I S. 607), wird verordnet:

§ 1

Die Ermächtigung der Landesregierung zum Erlass von Rechtsverordnungen nach § 4 Absatz 6 Satz 1, § 6 Absatz 7 Satz 1, § 13 Absatz 4 Satz 1 und nach § 22 Absatz 1 Satz 1 des Börsengesetzes wird auf das Finanzministerium übertragen.

§ 2

(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Börsengesetz vom 3. September 2002 (GV. NRW. S. 451) außer Kraft. (2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2014 außer Kraft. Die LandesregierungNordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Finanzminister

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.