VO · Nordrhein-Westfalen

Verordnung über die Zuständigkeit für Angelegenheiten nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens über deutsche Auslandsschulden (Konzentrations-VO-Auslandsschulden)

Ausfertigungsdatum:
15.12.2001
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →

Eingangsformel

Auf Grund des § 11 Abs. 3, des § 16 Abs. 2, des § 23 Abs. 1 Satz 1, des § 25 Abs. 1, des § 26 Satz 1, des § 28 Abs. 1 Satz 2, der §§ 29, 30, des § 71 Abs. 2 Satz 4, des § 72 Satz 2 und des § 79 Satz 2 des Gesetzes zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Zivilprozessreformgesetzes vom 27. Juli 2001 (BGBl. I S. 1887, 1922), wird verordnet:
§ 1

Konzentration

Angelegenheiten, für die nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden die Landgerichte ausschließlich zuständig sind, werden für den Bereich des Landes Nordrhein-Westfalen dem Landgericht Essen zugewiesen.

§ 2

Aufhebung von Vorschriften

Die Verordnung über die Zuständigkeit des Landgerichts Essen für Angelegenheiten nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003) vom 6. Oktober 1953 (GV. NW. S. 387) wird aufgehoben.

§ 3

In-Kraft-Treten

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft (Fn 2).

Die Landesregierung

Nordrhein-Westfalen

Der Ministerpräsident

Der Justizminister

Fußnoten

Fn 1 GV. NRW. 2001 S. 823. Fn 2 GV. NRW. ausgegeben am 14. Dezember 2001.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.