Verordnung über die Zuständigkeiten nach dem Mediendienste-Staatsvertrag (Zuständigkeitsverordnung für Mediendienste)
- Ausfertigungsdatum:
- 15.03.2003
Verordnung über die Zuständigkeiten nach dem Mediendienste-Staatsvertrag (Zuständigkeitsverordnung für Mediendienste)
Vom 1.Juli 1997
Aufgrund des Artikels 2 des Gesetzes zum Mediendienste-Staatsvertrag vom 27.Juni 1997 (GV.NW. S. 158), des § 7 Abs. 4 Satz 2 des Landesorganisationsgesetzes vom 10.Juli 1962 (GV.NW. S. 421), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.März 1996 (GV.NW. S. 136), in Verbindung mit § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.Februar 1997 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28.Oktober 1994 (BGBl. I S. 3186), wird verordnet:
Nach § 22 Abs. 1 Satz 2 Mediendienste-Staatsvertrag zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bezirksregierung Düsseldorf für die Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster.
Die Zuständigkeit für Maßnahmen nach § 22 Abs. 2 bis 4 Mediendienste-Staatsvertrag und für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 24 Nrn. 1 bis 3, 9 und 10 Mediendienste-Staatsvertrag wird der nach § 1 zuständigen Behörde übertragen. Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung der in Nummern 4 bis 8 genannten Ordnungswidrigkeiten richtet sich nach der Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Bundesdatenschutzgesetz vom 29.September 1992 (GV.NW. S. 369).
Diese Verordnung tritt am 1.August 1997 in Kraft..
Wird das Gesetz zum Staatsvertrag über Mediendienste nach seinem Artikel 4 gegenstandslos, werden §§ 1 bis 3 dieser Verordnung gegenstandslos. Die LandesregierungNordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Innenminister Der Minister fürArbeit, Gesundheit und Soziales
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.