StG · Nordrhein-Westfalen

Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz (ZuständigkeitsVO PStG)

Ausfertigungsdatum:
12.10.2013
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz (ZuständigkeitsVO PStG)

Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz (ZuständigkeitsVO PStG) Vom 6. Mai 2008 (Fn 1)   Aufgrund des § 74 Abs. 1 Nr. 6 und Abs. 2 des Personenstandsgesetzes vom 19. Februar 2007 (BGBl. I S. 122) wird verordnet: § 1 Für die Entscheidungen nach §§ 48 und 49 des Personenstandsgesetzes sind in den Orten, die Sitz eines Landgerichts und mehrerer Amtsgerichte sind, folgende Amtsgerichte zuständig: a) in Duisburg das Amtsgericht Duisburg, b) in Mönchengladbach das Amtsgericht Mönchengladbach, c) in Essen das Amtsgericht Essen. § 2 (Fn 2) Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. Sie tritt am 31. Dezember 2018 außer Kraft.   Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Justizministerin     Fn 1 GV. NRW. 2008 S. 401, in Kraft getreten am 1. Januar 2009; geändert durch Artikel 1 der VO vom 19. September 2013 (GV. NRW. S. 558), in Kraft getreten am 12. Oktober 2013. Fn 2 § 2 (alt) aufgehoben, § 3 umbenannt in § 2 (neu) und geändert durch Artikel 1 der VO vom 19. September 2013 (GV. NRW. S. 558), in Kraft getreten am 12. Oktober 2013.  

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.