Nordrhein-Westfalen

Verordnung zur Bestimmung der zur amtlichen Beglaubigung befugten Behörden

Ausfertigungsdatum:
10.12.2008
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Verordnung zur Bestimmung der zur amtlichen Beglaubigung befugten Behörden

Verordnung zur Bestimmung der zur amtlichen Beglaubigung befugten Behörden Vom 19. April 1977 (Fn 1) Aufgrund des § 33 Abs. 1 Satz 2 und des § 34 Abs. 1 Satz 1 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21. Dezember 1976 (GV. NW. S. 438) (Fn 2) wird verordnet: § 1 Befugnis zur amtlichen Beglaubigung Zur amtlichen Beglaubigung nach § 33 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 4 sowie nach § 34 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen sind die in § 1 Abs. 1 des Gesetzes bezeichneten Behörden befugt. § 2 (Fn 4) In-Kraft-Treten, Berichtspflicht Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft (Fn 3). Das Innenministerium berichtet der Landesregierung bis zum 31. Dezember 2013 und danach alle fünf Jahre über die Notwendigkeit des Fortbestehens dieser Verordnung. Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen Hinweis Wiederherstellung des Verordnungsranges (Artikel 270 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 274)) Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden.   Fn 1 GV. NW. 1977 S. 180; geändert durch Artikel 12 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 274), in Kraft getreten am 28. April 2005; Artikel 4 der VO vom 18. November 2008 (GV. NRW. S. 729), in Kraft getreten am 10. Dezember 2008. Fn 2 SGV. NW. 2010. Fn 3 GV. NW. ausgegeben am 9. Mai 1977. Fn 4 § 2 Überschrift neu gefasst und Satz 2 angefügt durch Artikel 12 des Zweiten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 274); in Kraft getreten am 28. April 2005; Satz 2 geändert durch Artikel 4 der VO vom 18. November 2008 (GV. NRW. S. 729), in Kraft getreten am 10. Dezember 2008.  

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.