KappGrenzVO NRW · Nordrhein-Westfalen

Verordnung zur Bestimmung der Gebiete mit Absenkung der Kappungsgrenze (Kappungsgrenzenverordnung - KappGrenzVO NRW)

Ausfertigungsdatum:
01.06.2014
2 Vorschriften · Amtliche Fassung →

Verordnung zur Bestimmung der Gebiete mit Absenkung der Kappungsgrenze (Kappungsgrenzenverordnung - KappGrenzVO NRW)

Vom 20. Mai 2014

 

Auf Grund des § 558 Absatz 3 Satz 2 und 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738), der durch Artikel 1 Nummer 7 Buchstabe b des Gesetzes vom 11. März 2013 (BGBl. I Seite 434) geändert worden ist, verordnet die Landesregierung:

§ 1

In folgenden Gebieten ist die Kappungsgrenze gemäß § 558 Absatz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuches auf 15 Prozent begrenzt, da die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen gefährdet ist: Regierungsbezirk Gemeinde Düsseldorf Dinslaken Dormagen Düsseldorf Emmerich am Rhein Erkrath Geldern Grevenbroich Haan Hilden Kamp-Lintfort Kempen Kevelaer Kleve Langenfeld (Rheinland) Meerbusch Moers Monheim am Rhein Neuss Ratingen Rommerskirchen Wesel Köln Aachen Alfter Bad Honnef Bergisch Gladbach Bonn Brühl Euskirchen Frechen Hürth Jülich Kerpen Köln Leverkusen Niederkassel Overath Rösrath St. Augustin Siegburg Troisdorf Wesseling Münster Bocholt Bottrop Coesfeld Greven Gronau (Westfalen) Haltern am See Lotte Münster Ostbevern Raesfeld Rheine Senden Waltrop Detmold Bielefeld Paderborn Rheda-Wiedenbrück Arnsberg Bad Sassendorf Soest

§ 2

Die Verordnung tritt am 1. Juni 2014 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Mai 2019 außer Kraft. Die LandesregierungNordrhein-Westfalen Die Ministerpräsidentin Der Ministerfür Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.