Zuständigkeitsverordnung zur Durchführung des § 23a Passgesetz
- Ausfertigungsdatum:
- 01.03.2007
Zuständigkeitsverordnung zur Durchführung des § 23a Passgesetz
Vom 6. März 2007
Aufgrund des § 23a des Passgesetzes [Artikel 7b des Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz vom 10. Januar 2007 (BGBl. I S. 5), des § 5 Abs. 3 Satz 1 Landesorganisationsgesetz vom 10. Juli 1962 (GV. NRW. S. 421)], zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 12. Dezember 2006 (GV. NRW. S. 622) und des § 48 Abs. 2 des Ordnungsbehördengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 1980 (GV. NRW. S. 528), zuletzt geändert durch Artikel 73 des Gesetzes vom 5. April 2005 (GV. NRW. S. 274), wird nach Anhörung des Innenausschusses des Landtags verordnet:
Die Passbehörden der Kommunen Aachen, Bergkamen, Duisburg, Leverkusen und Rheine sind berechtigt, Testmaßnahmen zum Zwecke der Erprobung der zur Speicherung zweier Fingerabdrücke im Pass erforderlichen Verfahren gemäß den Vorgaben des § 23a des Passgesetzes, zuletzt geändert durch Artikel 7b des Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz vom 10. Januar 2007 (BGBl. I S. 5) – Bundesgesetz - durchzuführen.
Die Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. März 2007 in Kraft und mit Ablauf des 30. Juni 2007 außer Kraft. Die LandesregierungNordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Innenminister
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.