Zweite Verordnung über die Zuordnung von Übertragungskapazitäten - 2. FrequenzVO -
- Ausfertigungsdatum:
- 01.01.2000
Zweite Verordnung über die Zuordnung von Übertragungskapazitäten - 2. FrequenzVO -
Vom 22. Juni 1993
Aufgrund § 3 Abs. 1 des Rundfunkgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (LRG NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Januar 1988 (GV. NW. S. 6), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. September 1992 (GV.NW. S. 346), in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 9 des 3. Rundfunkänderungsgesetzes vom 18. Juni 1991 (GV. NW. S. 254) und Artikel 5 Abs. 2 des 5. Rundfunkänderungsgesetzes vom 22. September 1992 (GV. NW. S. 346) wird mit Zustimmung des Hauptausschusses des Landtags verordnet:
§§ 1-5
Folgende Übertragungskapazitäten werden zur programmlichen Nutzung für lokalen Hörfunk durch Veranstalter nach dem LRG NW der LfR zugeordnet: Senderstandort Frequenz (MHz) max. Strahlungs-leistung in Watt max. effektiveAntennenhöhe in m Richtdiagramm(ND = Rundstrahlung)(D = keine Rundstrahlung) Friedrichsdorf 97,6 400 61 D Gronau 103,6 100 48 D Letmathe 90,8 30 157 ND Lindlar 105,2 4000 100 ND Oberhausen 106,2 100 68 ND Oelde 107,5 1000 139 D Schöppingen 105,2 4000 197 D Vlotho 91,7 100 141 ND
Folgende Übertragungskapazität wird zur programmlichen Nutzung für Hörfunk dem Westdeutschen Rundfunk Köln zugeordnet: Senderstandort Frequenz (MHz) max. Strahlungs-leistung in Watt max. effektiveAntennenhöhe in m Richtdiagramm(ND = Rundstrahlung)(D = keine Rundstrahlung) Ibbenbüren 99,5 500 212 D
Folgende Übertragungskapazität wird zur programmlichen Nutzung für landesweites Fernsehen über Satellit durch Veranstalter nach dem LRG NW der LfR zugeordnet: Satellit Position Transponder EUTELSAT II-F1 13° Ost 20 B
Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Die LandesregierungNordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.