Nordrhein-Westfalen

Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Versammlungsgesetz

Ausfertigungsdatum:
01.01.2000
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Versammlungsgesetz

LR Nordrhein-Westfalen : 2180 Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Versammlungsgesetz Vom 2. Februar 1987 (Fn 1) Aufgrund des § 5 Abs. 3 Satz 1 des Landesorganisationsgesetzes (LOG. NW.) vom 10. Juli 1962 (GV. NW. S. 421) (Fn 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. September 1986 (GV. NW. S. 656), insoweit nach Anhörung des Ausschusses für Innere Verwaltung des Landtags, und aufgrund des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 1975 (BGBl. I S. 80), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Juli 1986 (BGBl. I S. 977), wird verordnet: § 1 Zuständige Behörde nach § 2 Abs. 3, § 5, § 14, § 15 und § 17 a Abs. 3 und 4 des Versammlungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl. I S. 1789), geändert durch Gesetz vom 18. Juli 1985 (BGBl. I S. 1511), ist die Kreispolizeibehörde. § 2 Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 29 des Versammlungsgesetzes wird der Kreispolizeibehörde übertragen. § 3 (Fn 3) Die Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft (Fn 4). Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen Fn1 GV. NW. 1987 S. 62. Fn2 SGV. NW. 2005. Fn3 § 3 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift. Fn4 GV. NW. ausgegeben am 27. Februar 1987.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.