Nordrhein-Westfalen

Verordnung über die Zuweisung von Wertpapierbereinigungssachen an einzelne Gerichte

Ausfertigungsdatum:
01.01.2000
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →

Eingangsformel

Auf Grund der §§ 29 Absatz 1 Satz 2, 34 Absatz 5 des Gesetzes zur Bereinigung des Wertpapierwesens (Wertpapierbereinigungsgesetz) vom 19. August 1949 (Gesetzblatt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes - WiGBl. - 1949 S. 295), geändert durch Artikel X § 15 des Gesetzes zur Änderung und Ergänzung kostenrechtlicher Vorschriften vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 861), wird verordnet:
§ 1

Die Angelegenheiten, für die nach dem Wertpapierbereinigungsgesetz, seinen Durchführungsbestimmungen und den zu seiner Änderung und Ergänzung ergangenen Gesetzen die Kammern für Wertpapierbereinigung zuständig sind (Wertpapierbereinigungssachen), werden für das Land Nordrhein-Westfalen dem Landgericht Düsseldorf zugewiesen.

§ 2
§ 3

Soweit im Wertpapierbereinigungsgesetz, seinen Durchführungsbestimmungen und den zu seiner Änderung und Ergänzung ergangenen Gesetzen den Oberlandesgerichten Aufgaben übertragen worden sind, ist im Land Nordrhein-Westfalen allein das Oberlandesgericht Düsseldorf zuständig.

§ 4
§ 5

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1965 in Kraft.

Der Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Fn1 GV. NW. 1964 S. 414, geändert durch VO v. 25. 11. 1966 (GV. NW. S. 512), v. 7. 1. 1970 (GV. NW. S. 36). Fn2 geändert durch § 1 der VO v. 7. 1. 1970 (GV. NW. S. 36); in Kraft getreten am 1. Februar 1970. Fn3 § 2 gegenstandslos; Überleitungsvorschrift. Fn4 § 4 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.