Nordrhein-Westfalen

Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz

Ausfertigungsdatum:
01.01.2000
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →

Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz

LR Nordrhein-Westfalen : 311 Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz Vom 22. November 1974 (Fn 1) Auf Grund des § 50 Abs. 1 des Personenstandsgesetzes in der Fassung vom 8. August 1957 (BGBl. I S. 1126), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 1970 (BGBl. I S. 1099), in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. Oktober 1957 (GV. NW. S. 277) (Fn 2) wird verordnet. § 1 (Fn 3) Für die Entscheidungen nach den Paragraphen 45 und 47 des Personenstandsgesetzes sind in den Orten, die Sitz eines Landgerichts und mehrerer Amtsgerichte sind, folgende Amtsgerichte zuständig: a) in Duisburg das Amtsgericht Duisburg, b) in Mönchengladbach das Amtsgericht Mönchengladbach, c) d) in Essen das Amtsgericht Essen. § 2 Die Verordnung über die Bestimmung des zuständigen Amtsgerichts für gerichtliche Verfahren nach dem Personenstandsgesetz vom 16. November 1957 (GV. NW. S. 278) wird aufgehoben. § 3 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1975 in Kraft. Der Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen Fn1 GV. NW. 1974 S. 1490, geändert durch VO v. 18. 9. 1978 (GV. NW. S. 535). Fn2 SGV. NW. 311. Fn3 § 1 a Buchst. c) gestrichen mit Wirkung vom 14. Oktober 1978 durch VO v. 18. 9. 1978 (GV. NW. S. 535).

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.