Anordnung über Zuständigkeiten für die Verpflichtung zur Geheimhaltung bei der Übermittlung personenbezogener Daten zu Forschungszwecken im Straf-, Strafvollzugs- und Ordnungswidrigkeitenrecht Vom 9. November 2004
- Ausfertigungsdatum:
- 09.11.2004
- Fundstelle:
- Amtl. Anz. 2004, 2225
Anordnung über Zuständigkeiten für die Verpflichtung zur Geheimhaltung bei der Übermittlung ...
| Stand: | letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 109 der Anordnung vom 6. Oktober 2020 (Amtl. Anz. S. 2089, 2102) |
II StRFDatGehVerpflZustAnO HA
II
Zuständige Stelle für die Verpflichtung zur Geheimhaltung nach § 186 des Strafvollzugsgesetzes in Verbindung mit § 476 Absatz 3 Satz 2 der Strafprozessordnung ist
die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz.
Auf Grund des § 1 Absatz 4 Nummer 2 des Verpflichtungsgesetzes vom 2. März 1974 (Bundesgesetzblatt I Seite 469)), geändert am 15. August 1974 (BGBl. I S. 1942), in Verbindung mit § 476 Absatz 3 Satz 2 der Strafprozessordnung in der Fassung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1075, 1319), zuletzt geändert am 24. August 2004 (BGBl. I S. 2198, 2200), § 186 des Strafvollzugsgesetzes in der Fassung vom 16. März 1976 (BGBl. 1976 I S. 581, 2088, 1977 I S. 436), zuletzt geändert am 23. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2848, 2898), und § 49b des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert am 24. August 2004 (BGBl. I S. 2198, 2203), wird bestimmt:
I StRFDatGehVerpflZustAnO HA
I
Zuständige Stelle für die Verpflichtung zur Geheimhaltung nach § 476 Absatz 3 Satz 2 der Strafprozessordnung in Verbindung mit § 1 Absatz 4 Nummer 2 des Verpflichtungsgesetzes ist die Staatsanwaltschaft, die für das Verfahren zuständig gewesen ist.
III StRFDatGehVerpflZustAnO HA
III
Zuständige Stelle für die Verpflichtung zur Geheimhaltung nach § 49b des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in Verbindung mit § 476 Absatz 3 Satz 2 der Strafprozessordnung ist die für die Verfolgung der Ordnungswidrigkeit zuständige Stelle.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.landesrecht-hamburg.de.