FGGDAnO HA 2006 · Hamburg

Anordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit Vom 13. Oktober 2006

Ausfertigungsdatum:
13.10.2006
Fundstelle:
Amtl. Anz. 2006, 2461
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →

I FGGDAnO HA 2006

I

Zuständig für die Durchführung des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in der Fassung vom 20. Mai 1898 (Bundesgesetzblatt III 315-1), zuletzt geändert am 22. September 2005 (BGBl. I S. 2809, 2819), in der jeweils geltenden Fassung sind

1.

nach § 68 Absatz 3,§ 68 a Satz 1, § 68 b Absatz 3 Satz 1, § 69 a Absatz 2 Satz 1, § 69 b Absatz 1 Satz 2, § 69 c Absatz 2, § 69 g Absatz 1, § 70 c Satz 5, § 70 e Absatz 2, § 70 g Absätze 4 und 5

das Bezirksamt Altona,

2.

nach § 70 d Absatz 1 Nummer 6, § 70 g Absatz 2 Satz 2 sowie § 70 i Absatz 1 Sätze 2 und 3 bei Unterbringungsmaßnahmen

2.1

bei Minderjährigen, denen bereits Hilfe zur Erziehung nach §§ 34 und 35 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in der Fassung vom 8. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3547), zuletzt geändert am 8. September 2005 (BGBl. I S. 2729), gewährt wird,

2.2

bei Minderjährigen, denen Hilfe zur Erziehung nach §§ 34 und 35 SGB VIII in einer geschlossenen Einrichtung der Jugendhilfe gewährt werden soll,

die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz,

2.3

im Übrigen

die Bezirksämter,

3.

nach § 159 Absatz 2

die Behörde für Inneres.


II FGGDAnO HA 2006

II

Fachbehörde nach §§ 42 und 44 bis 46 des Bezirksverwaltungsgesetzes vom 6. Juli 2006 (HmbGVBl. S. 404) in der jeweils geltenden Fassung ist

die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz.

III FGGDAnO HA 2006

III

Diese Anordnung tritt mit Wirkung vom 1. Mai 2006 in Kraft. Zum selben Zeitpunkt tritt die Anordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vom 29. September 1992 (Amtl. Anz. S. 1881) in der geltenden Fassung außer Kraft.

Hamburg, den 13. Oktober 2006.

Der Senat

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.landesrecht-hamburg.de.