Bremen

Verordnung zur Neuregelung der maschinellen Führung der Insolvenztabelle

Ausfertigungsdatum:
30.10.2025
Fundstelle:
Gesetzblatt 2025 Nr. 118
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →
959 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen 2025 Verkündet am 30. Oktober 2025 Nr. 118 Verordnung zur Neuregelung der maschinellen Führung der Insolvenztabelle Vom 27. Oktober 2025 Aufgrund des § 5 Absatz 4 Satz 2 und 3 der Insolvenzordnung vom 5. Oktober 1994 (BGBl. I S. 2866), die zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 15. Juli 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 236) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Nummer 22 der Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen aus dem Bereich der Rechtspflege vom 23. April 2019 (Brem.GBl. S. 287), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 15. März 2022 (Brem.GBl.S. 193) geändert worden ist, wird verordnet: Artikel 1 Bremische Verordnung über die maschinelle Führung und die elektronische Einreichung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung §1 Regelungsgegenstand Diese Verordnung regelt die maschinelle Führung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung sowie die elektronische Einreichung der Tabellen und der dazugehörigen Dokumente bei den Insolvenzgerichten in der Freien Hansestadt Bremen. §2 Elektronische Einreichung der Tabellen und der dazugehörigen Dokumente (1) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter haben in den in § 1 genannten Verfahren die Tabellen gemäß der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenüber- nahme von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Sys- teme“ nach der Anlage und die dazugehörigen Dokumente elektronisch einzureichen 1. auf einem sicheren Übermittlungsweg nach § 130a Absatz 4 der Zivilpro- zessordnung oder 2. über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach der Amtsgerichte gemäß § 2 der Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Bremen. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 960 Bei einer Übermittlung nach Satz 1 Nummer 2 müssen die Tabellen mit einer qualifi- zierten elektronischen Signatur versehen sein. (2) Für die Übermittlung nach Absatz 1 hat die Insolvenzverwalterin oder der Insol- venzverwalter die angemeldeten Forderungen nach der Reihenfolge ihres Ranges und der laufenden Nummer, die nach der Schnittstellenbeschreibung nach der Anla- ge zu vergeben ist, zu sortieren. Die Forderungen gleichen Ranges sind jeweils in einzelnen elektronischen Dokumenten im Dateiformat PDF wiederzugeben. Jede Forderung ist in dem elektronischen Dokument mit der laufenden Nummer zu verse- hen. Für den Fall, dass mehrere Forderungen dieselbe laufende Nummer haben, ist die Forderung in dem elektronischen Dokument zudem mit einer Unternummer zu versehen. Unternummern sind fortlaufend anhand der Reihenfolge der Nummern der Forderungen nach Feldnummer 2 der Entität „Forderungsanmeldung“ in der Schnitt- stellenbeschreibung nach der Anlage zu vergeben. Die Dokumente sind jeweils mit einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die laufende Nummer der in dem elektronischen Dokument wiedergegebenen Forderung zu beinhalten hat. (3) Abweichend von Absatz 2 Satz 2 können Forderungen gleichen Ranges nach Absprache mit dem Insolvenzgericht in einem elektronischen Dokument im Datei- format PDF wiedergegeben werden. In diesem Fall ist jede Forderung in dem elektro- nischen Dokument mit der laufenden Nummer zu versehen und mit einem elektroni- schen Lesezeichen zu markieren. Das Lesezeichen hat den Rang, die laufende Nummer und gegebenenfalls die Unternummer wiederzugeben und muss auf jeder Seite des elektronischen Dokuments rechts am oberen Dokumentenrand sichtbar sein. Das Dokument ist mit einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die erste und die letzte laufende Nummer der in dem elektronischen Dokument wieder- gegebenen Forderungen zu beinhalten hat. (4) Gehen bei der Insolvenzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter die zu den Tabellen gehörenden Dokumente in Papierform ein, so hat sie oder er diese in ein elektronisches Dokument zu übertragen. Die Dokumente sind dazu in schwarz-weiß mit einer Auflösung von mindestens 200 dots per inch (dpi) und höchstens 300 dpi sowie der Kompression Fax Gruppe 4 zu scannen. Ist das Dokument mit dieser Auflösung nicht lesbar, so ist eine höhere Auflösung zu wählen. Die Dokumente in Papierform sind ebenfalls beim Insolvenzgericht einzureichen. §3 Ersatzeinreichung Ist eine elektronische Einreichung nach § 2 Absatz 1 aus Gründen, die die Insol- venzverwalterin oder der Insolvenzverwalter nicht zu vertreten hat, nicht möglich, so können die Tabellen und die dazugehörigen Dokumente auf einem Datenträger bei dem Gericht eingereicht werden. Die Unmöglichkeit der elektronischen Einreichung ist darzulegen. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 961 §4 Niederlegung der maschinell geführten Tabelle Bei maschinell geführten Tabellen erfolgt die Niederlegung nach § 175 Absatz 1 Satz 2 der Insolvenzordnung durch Speichern einer lesbaren Form der von der Insol- venzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter nach § 2 Absatz 1 Satz 1 eingereichten Tabelle einschließlich der dazugehörigen Dokumente in der elektronischen Akte. §5 Textdatei und qualifizierte elektronische Signatur Werden Tabellen maschinell geführt, so hat das Insolvenzgericht für die Eintra- gung nach § 178 Absatz 2 Satz 1 InsO Rang und laufende Nummer der Forderungen in einer Textdatei aufzulisten. Die Textdatei ist mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen. Berichtigungen von Tabellen sind gesondert qualifiziert elek- tronisch zu signieren. Die qualifizierte elektronische Signatur ist unverzüglich zu vali- dieren. Die Validierung ist durch ein Signaturprüfprotokoll zu dokumentieren. Die Textdatei, die Signaturdatei und das Signaturprüfprotokoll werden Bestandteil der maschinell geführten Tabelle. §6 Unveränderlichkeit Es ist sicherzustellen, dass die Tabelle nach dem Signieren nach § 5 für die Dauer der Aufbewahrungsfrist revisionssicher gespeichert wird und inhaltlich unverändert in lesbarer Form wiedergegeben werden kann. §7 Übergangsregelung (1) Diese Verordnung gilt für Verfahren, die ab dem 1. November 2025 eröffnet werden. Für Verfahren, die bis zum Ablauf des 31. Oktober 2025 eröffnet werden, gilt die Verordnung über die elektronische Führung der Insolvenztabelle vom 18. Sep- tember 2017 (Brem.GBl. S. 383), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. August 2021 (Brem.GBl. S. 633) geändert worden ist. (2) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter können in Verfahren, die vor dem 1. Mai 2026 eröffnet werden, die zur Tabelle gehörenden Dokumente abwei- chend von § 2 Absatz 1 Satz 1 in Papierform einreichen, wenn sie dies dem Insol- venzgericht zuvor in Textform mitgeteilt haben. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 962 Artikel 2 Außerkrafttreten Die Verordnung über die elektronische Führung der Insolvenztabelle vom 18. Sep- tember 2017 (Brem.GBl. S. 383), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. August 2021 (Brem.GBl. S. 633) geändert worden ist, tritt mit Ablauf des 31. Okto- ber 2025 außer Kraft. Artikel 3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. November 2025 in Kraft. Bremen, den 27. Oktober 2025 Die Senatorin für Justiz und Verfassung Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 963 Anlage (zu § 2 Absatz 1 und 2) Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme 1. Einleitung Diese Anlage entspricht der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme“ der Bund-Länder-Kommission für Infor- mationstechnik in der Justiz in Version 01.000c mit Stand 23. Mai 2019. 2. Datenübersicht Die Schnittstelle beinhaltet die folgenden Entitäten: - Forderungsanmeldungen - Gläubiger - Vertreter des Gläubigers - Mitglieder einer Gläubigermehrheit - Vertreter eines Mitglieds (einer Gläubigermehrheit) - Erklärung des Verwalters zur Forderungsanmeldung - Debitor - Vertreter des Debitors - Abstimmungsgruppen Für diese Entitäten gilt das folgende Beziehungsdiagramm, wobei 1:n bedeutet, dass ein Datensatz der linken Entität mit mehreren Datensätzen der rechten Entität verknüpft ist. Beispiel: Ein Gläubiger kann mehrere Forderungen anmel- den. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 964 In der Entität Gläubiger werden die personenbezogenen Daten aller Gläubiger und Gläubigermehrheiten erfasst. Zu einem Gläubiger können in der Entität Vertreter des Gläubigers mehrere Vertreter mit Unterstrukturen erfasst werden. In der Entität Mitglieder einer Gläubigermehrheit werden die personenbezogenen Daten der einzelnen Mitglieder erfasst. Zu einem Mitglied einer Gläubigermehrheit können in der Entität Vertreter eines Mitglieds mehrere Vertreter mit Unterstrukturen erfasst werden. Zu einem Gläubiger können in der Entität Forderungsanmeldung mehrere Forderungen erfasst werden. In der Entität Erklärung kann der Verwalter mehrere Erklärungen zu jeder Forderungsanmeldung eintragen. Für die Daten der Debitoren (Schuldner des Schuldners) und ihrer Vertreter sind die Entitäten Debitoren und Vertreter des Debitors vorgesehen. Abstimmungsgruppen werden über die Entität Abstimmungsgruppe übergeben. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 965 3. Festlegungen für die Datenübertragung 3.1 Dateiname Pro Verfahren wird eine Textdatei übermittelt. Der Dateiname besteht aus 8 + 3 Zeichen; er darf keine Sonderzeichen enthalten. Die letzten 3 Zeichen (Dateinamenerweiterung) dienen der Kennzeichnung als Insolvenzdatenübergabedatei und sind konstant mit ITR zu belegen. Die ersten 8 Zeichen sind wie folgt zu codieren: 1. Zeichen: Enthält eine Verarbeitungskennung und eine Zielangabe mit folgender Codierung: A Insolvenzverwalter -> Gericht B Gericht ->Insolvenzverwalter (z. Zt. noch ohne Bedeutung) 2.– 4. Zeichen: Eindeutige Absenderkennung (wird vom Gericht vergeben) 5. – 8. Zeichen: Laufende Nummer der Dateierzeugung auf Absenderseite (Insolvenzverwalter bzw. Gericht); eindeutig codiert mit 00-99, AA-ZZ Das gerichtliche Aktenzeichen ist nicht im Dateinamen, sondern im Anfangskennsatz enthalten. Beispiel für einen Dateinamen: ANNN000A.ITR (Es handelt sich um eine Insolvenzdatenübergabedatei, die vom Absender NNN stammt und die laufende Codierung 000A hat.) 3.2 Zeichensatz Als Zeichensatz ist ISO-Latin-1 (ISO 8859-1) zu verwenden. 3.3 Übertragung Eine Übertragung ist nach Maßgabe der geltenden Bestimmungen der Länder und des Bundes zum Elektronischen Rechtsverkehr möglich. 3.4 Aufbau der Schnittstellendatei 3.4.1 Versionskennung Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 966 Die Schnittstellendatei beginnt mit einer Versionskennung in der ersten Zeile mit folgendem Inhalt: BLK-InsO-Austauschformat-(01.000c)- Die Versionsangabe umfasst Major- (2 Ziffern), Minor- (3 Ziffern) und Bugfix- (Buchstabe) Angaben. Die Versionskennung wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet. 3.4.2 Daten Die Übertragung der Daten erfolgt satzweise. Dabei wird für jeden Datensatz aus den unter Punkt 2 beschriebenen Entitäten eine Zeile in der Schnittstellendatei gefüllt. Jeder Datensatz wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet. Am Anfang jedes Satzes steht ein Satzkennzeichen, das die Zuordnung zu einer der o.g. Entitäten festlegt. Die Daten werden von einem Anfangs- und Endekennsatz eingerahmt. Folgende Satzkennzeichen werden dabei verwendet: • 11 Anfangskennsatz • 20 Forderungsanmeldung • 30 Gläubiger • 40 Mitglieder einer Gläubigermehrheit • 50 Vertreter des Gläubigers • 55 Vertreter eines Mitglieds • 60 Erklärung des Verwalters • 70 Debitor • 75 Vertreter des Debitors • 80 Abstimmungsgruppe • 99 Endekennsatz einschließlich Prüfsumme Die einzelnen Felder eines Datensatzes werden durch ein Semikolon (;) voneinander getrennt (Trennzeichen). Als Entwerterzeichen findet der vorangestellte Backslash (\) Verwendung. Damit sind insbesondere Semikola oder CR/LF-Kombinationen in Bemerkungsfeldern zu entwerten. Soll ein Backslash als Dateninhalt übergeben werden, wird er selbst entwertet (\\). Der Anfangskennsatz ist wie folgt aufgebaut: Satzkennzeichen: 11 Kennzeichen für den Typ der Schnittstellendatei: ITR Gerichtliches Aktenzeichen: 43 IN 25/19 Absenderkennung NNN (wird vom Gericht vergeben und entspricht der Kennung im Dateinamen) Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 967 Beispiel für einen Anfangskennsatz: 11;ITR;43 IN 25/19;NNN Die einzelnen Datensätze sind wie folgt aufgebaut: Satzkennzeichen: 20 (bzw. 30, 40, 50, 55, 60, 70, 75, 80) Feld 1 - n: (siehe Punkt 3) Der Endekennsatz ist wie folgt aufgebaut: Satzkennzeichen: 99 Erstellungsdatum: 28.03.2019 Erstellungsuhrzeit: 10:00 Prüfsumme: 45678 Die Prüfsumme wird nach einem 32-Bit-CRC-Verfahren (vgl. Anlage) gebildet und umfasst alle Zeichen der Datei vom ersten Zeichen der Versionskennung bis zum letzten Zeichen vor der Prüfsumme (Semikolon nach der Erstellungsuhrzeit). Beispiel für einen Endekennsatz: 99;28.03.2019;10:00;45678 3.4.3 Verschlüsselung Ob und welche Verschlüsselungstechniken Verwendung finden, regeln die jeweiligen Landesjustizverwaltungen der Länder. 3.5 Regelungen zur Übergabe Es ist stets der komplette Datenbestand eines Verfahrens zu übergeben. Die gerichtsinterne Behandlung der übergebenen Daten (Überschreibung, Teilaktualisierung) hängt von dem jeweiligen Gerichtssystem ab. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 968 4. Aufbau der Datensätze 4.1 Formatfestlegungen für Datenfelder Mögliche Datentypen: String(n): Zeichenkette mit n Zeichen (max. 255 Zeichen) Integer: Ganze Zahl im Bereich von –32.768 bis 32.767 Long: Ganze Zahl im Bereich von –2.147.483.648 bis 2.147.483.647 Währung: Gleitkommazahl max. 15-stellig; Punkt(.) als Dezimaltrennzeichen z.B. 350670.87 Datum: tt.mm.jjjj (z.B. 28.12.2017) Uhrzeit: hh:mm (z.B. 14:35) Boolean: 0 = nein 1 = ja Fett formatierte Felder sind für eine konsistente Weiterverarbeitung bei den Gerichten notwendig, deren Systeme diese Daten verarbeiten (Minimalangaben, die durchaus ergänzungsbedürftig sein können). 4.2 Forderungsanmeldung (Satzkennzeichen 20) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 20 2 Nr. der Forderung Long Interne Nummerierung der Forderungsanmeldung (beim Insolvenzverwalter eindeutig innerhalb des Verfahrens) 3 Nr. des Long Verweis auf den Anmeldegläubiger Anmeldegläubigers 4 Datum der Anmeldung Datum Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 969 5 Angemeldeter Rang String(30) Mögliche Ränge: Vorrang Rang 0 Rang N I Rang N II Rang N III Rang N IV Rang N V Rang N VI Für Nachlassinsolvenz zusätzlich: Rang N VI A Rang N VII Rang N VII A Rang N VIII R1 Rang N VIII R1 A Rang N VIII R2 Rang N VIII R2 A Rang N VIII R3 Rang N VIII R3 A Rang N VIII R4 Rang N VIII R4 A Rang N VIII R5 Rang N VIII R5 A Rang N VIII R6 Rang N VIII R6 A Rang N VIII R7 Rang N VIII R7 A Rang N VIII R8 Rang N VIII R8 A Rang N VIII R9 Rang N VIII R9 A Rang N VIII R10 Rang N VIII R10 A Rang N VIII Rang N VIII A Rang N IX Rang N IX A 6 Lfd. Nr. / Kennung Long Auf Verwalterseite vorgenommene innerhalb des Ranges Kennzeichnung der Forderung innerhalb des Ranges (nicht eindeutig) 7 Währung String(2) DM oder EU (Euro) 8 Betrag der Währung Hauptforderung 9 Grund der String(255) Hauptforderung Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 970 10 Betrag der Zinsen Währung 11 Grund für die Zinsen String(255) 12 Betrag der Kosten Währung 13 Grund für die Kosten String(255) 14 Tituliert Boolean Angabe, ob der Forderung ein vollstreckbarer Titel (z.B. Urteil) zugrunde liegt 15 Titel bei der Akte Boolean Angabe, ob der vollstreckbare Titel zu den Akten gereicht worden ist oder nicht 16 Für den Ausfall Boolean Angabe, ob die Forderung für den Ausfall angemeldet wird 17 Geschäftszeichen der String(50) Geschäftszeichen der Forderung Forderungsanmeldung 18 Bemerkungen String(255) Textfeld für Bemerkungen 19 Blattnummer der String(50) Erscheint im Tabellenauszug Anmeldung 20 Nr. der Long Verweis auf die Gruppe, der die Abstimmungsgruppe Forderung bzgl. der Abstimmung über den Insolvenzplan zugeordnet ist 21 Unerlaubte Handlung Boolean Angabe, ob der Forderung eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung (§174 InsO) zugrunde liegt Beispiel für einen Datensatz dieser Entität: 20;23;12;12.02.2019;Rang 0;2;EU;2340.50;Lieferung von Waren;24.69;Zinsen für 2018; 100.00;Kosten für Zwangsvollstreckung;1;1;0;23 xy 98;;234;34;0 4.3 Gläubiger (Satzart 30) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 30 2 Anmeldegläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger Anmelde- oder sonstiger Gläubiger ist. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 971 3 Nr. des Gläubigers Long Interne Nummerierung des Gläubigers (beim Insolvenzverwalter eindeutig innerhalb des Verfahrens) 4 Anrede String(20) Mögliche Werte: Behörde(w) Behörde(m) Behörde(s) Firma(w) Firma(m) Firma(s) Frau Herr Rechtsanwalt Rechtsanwälte Rechtsanwältin Rechtsanwältinnen Rechtsbeistand Rechtsbeistände Rechtsbeiständin Rechtsbeiständinnen Sonstige(w) Sonstige(m) Sonstige(s) Individuelle Eingaben sind nicht zulässig. 5 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. Usw. 6 Vorname String(50) 7 Nachname String(255) 8 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior 9 Straße String(50) Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. 10 Hausnummer String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. 11 Landeskennzeichen String(5) Länderkürzel am 01.09.1999 abgeschafft. Dieses Feld ist als Leerfeld zu übergeben. 12 Land String(50) Landesbezeichnung in Großbuchstaben, z.B. ITALIEN 13 Postleitzahl String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 972 14 Ort String(50) Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. 15 Postleitzahl für String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der Postfach der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. 16 Bezeichnung des String(30) Bestandteil der Anschrift, unter der Postfachs der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. z.B. Postfach, P.O. Box 17 Nummer des Postfachs String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der der Gläubiger postalisch zu erreichen ist. 18 Zusatz zu Anschrift String(50) Der Adresszusatz wird innerhalb der Anschrift nach dem Nachnamen ausgegeben, z.B.: Peter Müller c/o Nirgendwo GmbH 19 Weitere Anschrift String(255) Textfeld zur Erfassung einer für das Tabellenblatt relevanten Anschrift (z.B. Firmensitz laut HR, Privatanschrift des Einzelkaufmanns) 20 Telefonnummer String(20) 21 Telefaxnummer String(20) 22 Email Adresse String(50) z.B. mustermann@netz.de 23 Zustellungsart String(20) Mögliche Werte: Aufgabe zur Post Zustellungsurkunde Empfangsbekenntnis Weitere Werte sind nicht zulässig. 24 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Anmeldegläubigers 25 Ansprechpartner String(50) Name des Ansprechpartners 26 Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen Personen 27 Geburtsdatum Datum 28 Geburtsname String(30) 29 Übertragungsweg String(30) Mögliche Werte: Brief per Post Brief per Fach Fax Email ERV Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 973 Weitere Werte sind nicht zulässig. 30 Handelnd unter String(255) z.B. handelnd unter „Atelier Peter Müller, Efeuweg 4, 12345 Irgendwo“ 31 Massegläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger Massegläubiger ist 32 Absonderungsgläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger Absonderungsgläubiger ist 33 Nachranggläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger Nachranggläubiger ist 34 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Gläubiger Postempfänger ist. (bei gesetzl. Vertreter oder Verfahrensbevollmächtigten ist ggf. dort der entsprechende Hinweis vorzunehmen) (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) 35 Gesamtgläubiger Boolean Ja = es handelt sich um einen Gesamtgläubiger Nein = es handelt sich um einen Gläubiger bzw. um eine Gläubigergemeinschaft 36 SAFE-ID oder De- String(100) Rechtsverbindlicher elektronischer MailAdresse Kommunikationsweg Beispiel für einen Datensatz: 30;1;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;ITALIEN; 12345;Musterort;12346;Postfach; 12400;;;0423/5600- 0;0423/560010;pm@test.it;Aufgabe zur Post;;;;11.09.1945;;ERV;;0;0;0;0;0; peter.mustermann@xyz.de-mail.de Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 974 4.4 Mitglieder einer Gläubigermehrheit (Satzkennzeichen 40) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1. Satzkennzeichen Integer 40 2. Nr. des Mitglieds der Long Interne Nummerierung Gläubigermehrheit 3. Nr. des Gläubigers Long Verweis auf den Gläubiger 4. Anrede String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 5. Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw. 6. Vorname String(50) 7. Nachname String(255) 8. Namenszusatz String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 9. Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 10. Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 11. Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 12. Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 13. Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 14. Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 15. Postleitzahl für String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfach 16. Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 17. Nummer des String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 18. Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 19. Weitere Anschrift String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 20. Telefonnummer String(20) 21. Telefaxnummer String(20) 22. Email Adresse String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 23. Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 24. Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Gläubigers 25. Ansprechpartner String(50) Name des Ansprechpartners 26. Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen Personen 27. Geburtsdatum Datum 28. Geburtsname String(30) 29. Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 30. Handelnd unter String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 975 31. Postempfänger Boolean Angabe, ob das Mitglied Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) 32. SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Mail-Adresse Beispiel für einen Datensatz: 40;2;3;Herr;Dr.;Peter;Meier;;Testweg;10;;ITALIEN;12345;Musterort;12346;Postf ach; 12400;;;0423/5600-0;0423/5600-10;pm@test.it;Aufgabe zur Post;;;Bäckermeister;11.09.1950;;ERV;;1;peter.meier23@xyz.de-mail.de 4.5 Vertreter des Gläubigers (Satzkennzeichen 50) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 50 2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung 3 Nr. des Gläubigers Long Verweis auf den Gläubiger 4 Level 1 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur *) 5 Level 2 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 6 Level 3 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 7 Level 4 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 8 Level 5 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 9 Art des Vertreters String(50) Mögliche Werte (nur Singular möglich): Betreuer Betreuerin Nachlasspfleger Nachlasspflegerin Testamentsvollstrecker Testamentsvollstreckerin Liquidator Liquidatorin Geschäftsführer Geschäftsführerin Gesellschafter Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 976 Gesellschafterin Partner Partnerin Pfleger Pflegerin Persönlich haftender Gesellschafter Persönlich haftende Gesellschafterin Mutter Mitreeder Mitreederin Vater Vormund Vorstand Verfahrensbevollmächtigter Verfahrensbevollmächtigte Zustellungsbevollmächtigter Zustellungsbevollmächtigte Sonstige Individuelle Eingaben sind nicht zulässig. 10 Anrede String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 11 Titel String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 12 Vorname String(50) 13 Nachname String(255) 14 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior 15 Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 16 Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 17 Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 18 Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 19 Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 20 Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 21 Postleitzahl für Postfach String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 22 Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 23 Nummer des Postfachs String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 24 Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 25 Weitere Anschrift String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 26 Telefonnummer String(20) 27 Telefaxnummer String(20) 28 Email Adresse String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 29 Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 30 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters 31 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 977 32 Untervollmacht Boolean Angabe, ob eine Untervollmacht vorliegt 33 Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 34 Blattzahl der Vollmacht String(20) 35 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) 36 SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) MailAdresse *) Zur Verschlüsselung der Vertreterstruktur Die Felder Level1 – Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie. Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich: Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 0 0 0 0 Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 2 0 0 0 0 Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 1 0 0 0 Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 2 0 0 0 Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 2 1 0 0 0 usw. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 978 Beispiel für einen Datensatz dieser Entität: 50;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;; Musterweg;20;;;12345;Musterort;;;;;;0435/8979- 0;0435/8979100;HM@Test.it;;;1;0;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13- 2c718a4f9bf6 4.6 Vertreter eines Mitglieds (Satzkennzeichen 55) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 55 2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung 3 Nr. des Mitglieds der Long Verweis auf das Mitglied einer Gläubigermehrheit Gläubigermehrheit 4 Level 1 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur *) 5 Level 2 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 6 Level 3 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 7 Level 4 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 8 Level 5 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 9 Art des Vertreters String(50) vgl. Entität Vertreter des Gläubigers (Satzart 50) 10 Anrede String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 11 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw. 12 Vorname String(50) 13 Nachname String(255) 14 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior 15 Straße String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 16 Hausnummer String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 17 Landeskennzeichen String(5) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 18 Land String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 19 Postleitzahl String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 20 Ort String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 21 Postleitzahl für String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfach 22 Bezeichnung des String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 979 23 Nummer des String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 24 Zusatz zu Anschrift String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 25 Weitere Anschrift String(255) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 26 Telefonnummer String(20) 27 Telefaxnummer String(20) 28 Email Adresse String(50) z. B. mustermann@netz.de 29 Zustellungsart String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 30 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters 31 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist 32 Untervollmacht Boolean Angabe, ob eine Untervollmacht vorliegt 33 Übertragungsweg String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 34 Blattzahl der String(20) Vollmacht 35 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter des Mitglieds Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) 36 SAFE-ID oder De- String(100) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Mail-Adresse *) Zur Verschlüsselung der Vertreterstruktur Die Felder Level1 – Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie. Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich: Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 0 0 0 0 Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 2 0 0 0 0 Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 1 0 0 0 Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 980 Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 1 2 0 0 0 Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt: Level1 Level2 Level3 Level4 Level5 2 1 0 0 0 usw. Beispiel für einen Datensatz dieser Entität: 55;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterweg ;20;;;1 2345;Musterort;;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc 98;1;0;ERV;;1; DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6 4.7 Erklärung des Verwalters (Satzkennzeichen 60) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 60 2 Nr. der Erklärung Long Interne Nummerierung 3 Nr. der Long Verweis auf die Forderung Forderungsanmeldung Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 981 4 Neuer Rang String(50) Falls der beanspruchte Rang bestritten wird, neuen Rang angeben Mögliche Ränge: Vorrang Rang 0 Rang N I Rang N II Rang N III Rang N IV Rang N V Rang N VI Für Nachlassinsolvenz zusätzlich: Rang N VI A Rang N VII Rang N VII A Rang N VIII R1 Rang N VIII R1 A Rang N VIII R2 Rang N VIII R2 A Rang N VIII R3 Rang N VIII R3 A Rang N VIII R4 Rang N VIII R4 A Rang N VIII R5 Rang N VIII R5 A Rang N VIII R6 Rang N VIII R6 A Rang N VIII R7 Rang N VIII R7 A Rang N VIII R8 Rang N VIII R8 A Rang N VIII R9 Rang N VIII R9 A Rang N VIII R10 Rang N VIII R10 A Rang N VIII Rang N VIII A Rang N IX Rang N IX A 5 Vorläufig bestritten Boolean Angabe, ob die Forderung nur vorläufig bestritten wurde 6 Festgestellter Betrag Währung in der Währung der Forderungsanmeldung (Satzart 20) 7 Festgestellter Betrag für Währung in der Währung der Forderungsanmeldung den Ausfall (Satzart 20) Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 982 8 Festgestellter Betrag als Währung in der Währung der Forderungsanmeldung aufschiebend bedingt (Satzart 20) 9 Festgestellter Betrag als Währung in der Währung der Forderungsanmeldung auflösend bedingt (Satzart 20) Anmerkung: Die Summe der Beträge aus den Feldern 6 bis 9 aller zu einer Forderung abgegebenen Erklärungen kann maximal die angemeldete Forderungshöhe ergeben. Beispiel für Erklärungen zu einem neuen Rang (Feld 4 „Neuer Rang“): Angemeldete Forderung: 10.000,00 1. Erklärung des Verwalters: festgestellt im Rang 0 (entsprechend der Forderungsanmeldung in Satzart 20) in Höhe von 500,00 (Feld 6 „Festgestellter Betrag“) und in Höhe von 6.000,00 für den Ausfall (Feld 7 „Festgestellter Betrag für den Ausfall“) sowie in Höhe von 1.500,00 als aufschiebend bedingt (Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“). 2. Erklärung des Verwalters: festgestellt im Rang N I (Feld 4 „Neuer Rang“) in Höhe von 300,00 (Feld 6 „Festgestellter Betrag“) und in Höhe von 200,00 als aufschiebend bedingt (Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“) 3. Erklärung des Verwalters: festgestellt im Rang N II (Feld 4 „Neuer Rang“) in Höhe von 200,00 als auflösend bedingt (Feld 9 „Festgestellter Betrag als auflösend bedingt“) usw. Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 983 Beispiel für einen Datensatz dieser Entität: 60;12;2;;0;124000.89;0;0;0 4.8 Debitor (Satzkennzeichen 70) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 70 2 Nr. des Debitors Long Interne Nummerierung 3 Anredeschlüssel String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 4 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw. 5 Vorname String(50) 6 Nachname String(255) 7 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior 8 Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 9 Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 10 Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 11 Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 12 Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 13 Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 14 Postleitzahl für String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 1 Postfach 15 Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 16 Nummer des String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 17 Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 18 Telefonnummer String(20) 19 Telefaxnummer String(20) 20 Email Adresse String(50) z.B. mustermann@netz.de 21 Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 22 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Debitors 23 Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen Personen 24 Geburtsname String(30) 25 Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 26 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Debitor Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 984 27 SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Mail-Adresse Beispieldatensatz: 70;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;;12345;Musterort;12346;Postfach ; 12400;;0423/5600-10;;pm@test.de;;;;;ERV;0;peter.mustermann@xyz.de- mail.de 4.9 Vertreter des Debitors (Satzkennzeichen 75) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 75 2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung 3 Nr. des Debitors Long Verweis auf den Debitor 4 Level 1 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur (siehe Entität Vertreter des Gläubigers – Satzart 50) 5 Level 2 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 6 Level 3 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 7 Level 4 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 8 Level 5 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur 9 Art des Vertreters String(50) Siehe Entität Vertreter des Gläubigers – Satzart 50 10 Anrede String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 11 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw. 12 Vorname String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 13 Nachname String(255) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 14 Namenszusatz String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 15 Straße String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 16 Hausnummer String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 17 Landeskennzeichen String(5) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 18 Land String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 19 Postleitzahl String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 20 Ort String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 21 Postleitzahl für String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfach 22 Bezeichnung des String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 985 23 Nummer des String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Postfachs 24 Zusatz zu Anschrift String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 25 Telefonnummer String(20) 26 Telefaxnummer String(20) 27 Email Adresse String(50) 28 Zustellungsart String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 29 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters 30 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden ist 31 Übertragungsweg String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) 32 Blattzahl der String(20) Im Falle des Vollmacht Verfahrensbevollmächtigten. 33 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter des Debitors Postempfänger ist (Vorschlagswert des Verwalters für das Gericht) 34 SAFE-ID oder De- String(100) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30) Mail-Adresse Beispieldatensatz: 75;12;13;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterwe g;20;;N IEDERLANDE;12345;Musterort;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc 98;1;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6 4.10 Abstimmungsgruppe (Satzkennzeichen 80) Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut: Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis 1 Satzkennzeichen Integer 80 2 Nr. der Long Interne Nummerierung Abstimmungsgruppe 3 Bezeichnung String(50) Beispieldatensatz: 80;3;Arbeitnehmer Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 986 Anlage: CRC-Prüfsummenbildung /********************************************************************** * Name: crc.c * Date: 15.04.91 * Author: Andre Koppel (akoppel@akso.de) * Inhalt: Berechnung von 16- und 32-Bit CRCs basierend auf überall * hinreichend gut dokumentierten Quellen. Um die Verarbei- * tungsgeschwindigkeit zu steigern, greifen die Funktionen * auf statische Tabellen zurück, die jeweils Stützwerte * enthalten, auf deren Basis weitergerechnet werden kann. * Funktionen: Alle enthaltenen Funktionen liefern als Ergebnis einen * 16- oder 32-Bit CRC-Wert. Gleichermaßen erwarten alle * Funktionen einen Start-CRC-Wert, auf dessen Basis der * nächste CRC-Wert errechnet wird. Für das erste Byte * eines zu berechnenden Datenstromes ist der Startwert = 0. * Für jedes weitere Byte ist der Startwert gleich dem CRC- * Wert der letzten Berechnung. * Die Parameterübergabe und Ergebnisse der Funktionen sind * leicht aus den Funktionsdefinitionen ersichtlich (s.u.) **********************************************************************/ static unsigned crctab[] = { 0x0000, 0x1021, 0x2042, 0x3063, 0x4084, 0x50a5, 0x60c6, 0x70e7, 0x8108, 0x9129, 0xa14a, 0xb16b, 0xc18c, 0xd1ad, 0xe1ce, 0xf1ef, 0x1231, 0x0210, 0x3273, 0x2252, 0x52b5, 0x4294, 0x72f7, 0x62d6, 0x9339, 0x8318, 0xb37b, 0xa35a, 0xd3bd, 0xc39c, 0xf3ff, 0xe3de, 0x2462, 0x3443, 0x0420, 0x1401, 0x64e6, 0x74c7, 0x44a4, 0x5485, 0xa56a, 0xb54b, 0x8528, 0x9509, 0xe5ee, 0xf5cf, 0xc5ac, 0xd58d, 0x3653, 0x2672, 0x1611, 0x0630, 0x76d7, 0x66f6, 0x5695, 0x46b4, 0xb75b, 0xa77a, 0x9719, 0x8738, 0xf7df, 0xe7fe, 0xd79d, 0xc7bc, 0x48c4, 0x58e5, 0x6886, 0x78a7, 0x0840, 0x1861, 0x2802, 0x3823, 0xc9cc, 0xd9ed, 0xe98e, 0xf9af, 0x8948, 0x9969, 0xa90a, 0xb92b, 0x5af5, 0x4ad4, 0x7ab7, 0x6a96, 0x1a71, 0x0a50, 0x3a33, 0x2a12, 0xdbfd, 0xcbdc, 0xfbbf, 0xeb9e, 0x9b79, 0x8b58, 0xbb3b, 0xab1a, 0x6ca6, 0x7c87, 0x4ce4, 0x5cc5, 0x2c22, 0x3c03, 0x0c60, 0x1c41, 0xedae, 0xfd8f, 0xcdec, 0xddcd, 0xad2a, 0xbd0b, 0x8d68, 0x9d49, 0x7e97, 0x6eb6, 0x5ed5, 0x4ef4, 0x3e13, 0x2e32, 0x1e51, 0x0e70, Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 987 0xff9f, 0xefbe, 0xdfdd, 0xcffc, 0xbf1b, 0xaf3a, 0x9f59, 0x8f78, 0x9188, 0x81a9, 0xb1ca, 0xa1eb, 0xd10c, 0xc12d, 0xf14e, 0xe16f, 0x1080, 0x00a1, 0x30c2, 0x20e3, 0x5004, 0x4025, 0x7046, 0x6067, 0x83b9, 0x9398, 0xa3fb, 0xb3da, 0xc33d, 0xd31c, 0xe37f, 0xf35e, 0x02b1, 0x1290, 0x22f3, 0x32d2, 0x4235, 0x5214, 0x6277, 0x7256, 0xb5ea, 0xa5cb, 0x95a8, 0x8589, 0xf56e, 0xe54f, 0xd52c, 0xc50d, 0x34e2, 0x24c3, 0x14a0, 0x0481, 0x7466, 0x6447, 0x5424, 0x4405, 0xa7db, 0xb7fa, 0x8799, 0x97b8, 0xe75f, 0xf77e, 0xc71d, 0xd73c, 0x26d3, 0x36f2, 0x0691, 0x16b0, 0x6657, 0x7676, 0x4615, 0x5634, 0xd94c, 0xc96d, 0xf90e, 0xe92f, 0x99c8, 0x89e9, 0xb98a, 0xa9ab, 0x5844, 0x4865, 0x7806, 0x6827, 0x18c0, 0x08e1, 0x3882, 0x28a3, 0xcb7d, 0xdb5c, 0xeb3f, 0xfb1e, 0x8bf9, 0x9bd8, 0xabbb, 0xbb9a, 0x4a75, 0x5a54, 0x6a37, 0x7a16, 0x0af1, 0x1ad0, 0x2ab3, 0x3a92, 0xfd2e, 0xed0f, 0xdd6c, 0xcd4d, 0xbdaa, 0xad8b, 0x9de8, 0x8dc9, 0x7c26, 0x6c07, 0x5c64, 0x4c45, 0x3ca2, 0x2c83, 0x1ce0, 0x0cc1, 0xef1f, 0xff3e, 0xcf5d, 0xdf7c, 0xaf9b, 0xbfba, 0x8fd9, 0x9ff8, 0x6e17, 0x7e36, 0x4e55, 0x5e74, 0x2e93, 0x3eb2, 0x0ed1, 0x1ef0, }; static unsigned long crctab32[] = { 0x00000000L, 0x77073096L, 0xee0e612cL, 0x990951baL, 0x076dc419L, 0x706af48fL, 0xe963a535L, 0x9e6495a3L, 0x0edb8832L, 0x79dcb8a4L, 0xe0d5e91eL, 0x97d2d988L, 0x09b64c2bL, 0x7eb17cbdL, 0xe7b82d07L, 0x90bf1d91L, 0x1db71064L, 0x6ab020f2L, 0xf3b97148L, 0x84be41deL, 0x1adad47dL, 0x6ddde4ebL, 0xf4d4b551L, 0x83d385c7L, 0x136c9856L, 0x646ba8c0L, 0xfd62f97aL, 0x8a65c9ecL, 0x14015c4fL, 0x63066cd9L, 0xfa0f3d63L, 0x8d080df5L, 0x3b6e20c8L, 0x4c69105eL, 0xd56041e4L, 0xa2677172L, 0x3c03e4d1L, 0x4b04d447L, 0xd20d85fdL, 0xa50ab56bL, 0x35b5a8faL, 0x42b2986cL, 0xdbbbc9d6L, 0xacbcf940L, 0x32d86ce3L, 0x45df5c75L, 0xdcd60dcfL, 0xabd13d59L, 0x26d930acL, 0x51de003aL, 0xc8d75180L, 0xbfd06116L, 0x21b4f4b5L, 0x56b3c423L, 0xcfba9599L, 0xb8bda50fL, 0x2802b89eL, 0x5f058808L, 0xc60cd9b2L, 0xb10be924L, 0x2f6f7c87L, 0x58684c11L, 0xc1611dabL, 0xb6662d3dL, 0x76dc4190L, 0x01db7106L, 0x98d220bcL, 0xefd5102aL, 0x71b18589L, 0x06b6b51fL, 0x9fbfe4a5L, 0xe8b8d433L, 0x7807c9a2L, 0x0f00f934L, 0x9609a88eL, 0xe10e9818L, 0x7f6a0dbbL, 0x086d3d2dL, 0x91646c97L, 0xe6635c01L, 0x6b6b51f4L, 0x1c6c6162L, 0x856530d8L, 0xf262004eL, 0x6c0695edL, 0x1b01a57bL, 0x8208f4c1L, 0xf50fc457L, 0x65b0d9c6L, 0x12b7e950L, 0x8bbeb8eaL, 0xfcb9887cL, 0x62dd1ddfL, 0x15da2d49L, 0x8cd37cf3L, Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. 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Oktober 2025 989 * Funktion nicht als Macro implementiert werden. */ unsigned short updcrc(unsigned short cp,unsigned short crc) { return(crctab[((crc >> 8) & 255)] ^ (crc << 8) ^ cp); } unsigned long updcrc32(unsigned short cp,unsigned long crc) { return(crctab32[((short)crc ^ cp) & 255] ^ ((crc >> 8) & 0x00FFFFFFL)); } unsigned short crccalc(unsigned short crc,void *in,int len) { unsigned char *zeile = in; while(len--) crc=updcrc(*zeile++,crc); return(crc); } unsigned long crccalc32(unsigned long crc,void *in,int len) { unsigned char *zeile = in; while(len--) crc=updcrc32(*zeile++,crc); return(crc); } Unterzeichnet von: Senatskanzlei Bremen

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetzblatt.bremen.de.