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Gesetzblatt
der
Freien Hansestadt Bremen
2025 Verkündet am 30. Oktober 2025 Nr. 118
Verordnung zur Neuregelung der maschinellen Führung der Insolvenztabelle
Vom 27. Oktober 2025
Aufgrund des § 5 Absatz 4 Satz 2 und 3 der Insolvenzordnung vom 5. Oktober
1994 (BGBl. I S. 2866), die zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 15. Juli 2024
(BGBl. 2024 I Nr. 236) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Nummer 22 der
Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen aus dem Bereich der Rechtspflege
vom 23. April 2019 (Brem.GBl. S. 287), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung
vom 15. März 2022 (Brem.GBl.S. 193) geändert worden ist, wird verordnet:
Artikel 1
Bremische Verordnung über die maschinelle Führung und die elektronische
Einreichung der Tabellen nach § 175 Absatz 1 der Insolvenzordnung
§1
Regelungsgegenstand
Diese Verordnung regelt die maschinelle Führung der Tabellen nach § 175
Absatz 1 der Insolvenzordnung sowie die elektronische Einreichung der Tabellen und
der dazugehörigen Dokumente bei den Insolvenzgerichten in der Freien Hansestadt
Bremen.
§2
Elektronische Einreichung der Tabellen und der dazugehörigen Dokumente
(1) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter haben in den in § 1 genannten
Verfahren die Tabellen gemäß der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenüber-
nahme von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Sys-
teme“ nach der Anlage und die dazugehörigen Dokumente elektronisch einzureichen
1. auf einem sicheren Übermittlungsweg nach § 130a Absatz 4 der Zivilpro-
zessordnung oder
2. über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach der Amtsgerichte
gemäß § 2 der Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land
Bremen.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 960
Bei einer Übermittlung nach Satz 1 Nummer 2 müssen die Tabellen mit einer qualifi-
zierten elektronischen Signatur versehen sein.
(2) Für die Übermittlung nach Absatz 1 hat die Insolvenzverwalterin oder der Insol-
venzverwalter die angemeldeten Forderungen nach der Reihenfolge ihres Ranges
und der laufenden Nummer, die nach der Schnittstellenbeschreibung nach der Anla-
ge zu vergeben ist, zu sortieren. Die Forderungen gleichen Ranges sind jeweils in
einzelnen elektronischen Dokumenten im Dateiformat PDF wiederzugeben. Jede
Forderung ist in dem elektronischen Dokument mit der laufenden Nummer zu verse-
hen. Für den Fall, dass mehrere Forderungen dieselbe laufende Nummer haben, ist
die Forderung in dem elektronischen Dokument zudem mit einer Unternummer zu
versehen. Unternummern sind fortlaufend anhand der Reihenfolge der Nummern der
Forderungen nach Feldnummer 2 der Entität „Forderungsanmeldung“ in der Schnitt-
stellenbeschreibung nach der Anlage zu vergeben. Die Dokumente sind jeweils mit
einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die laufende Nummer der in
dem elektronischen Dokument wiedergegebenen Forderung zu beinhalten hat.
(3) Abweichend von Absatz 2 Satz 2 können Forderungen gleichen Ranges nach
Absprache mit dem Insolvenzgericht in einem elektronischen Dokument im Datei-
format PDF wiedergegeben werden. In diesem Fall ist jede Forderung in dem elektro-
nischen Dokument mit der laufenden Nummer zu versehen und mit einem elektroni-
schen Lesezeichen zu markieren. Das Lesezeichen hat den Rang, die laufende
Nummer und gegebenenfalls die Unternummer wiederzugeben und muss auf jeder
Seite des elektronischen Dokuments rechts am oberen Dokumentenrand sichtbar
sein. Das Dokument ist mit einem Dateinamen zu versehen, der den Rang sowie die
erste und die letzte laufende Nummer der in dem elektronischen Dokument wieder-
gegebenen Forderungen zu beinhalten hat.
(4) Gehen bei der Insolvenzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter die zu den
Tabellen gehörenden Dokumente in Papierform ein, so hat sie oder er diese in ein
elektronisches Dokument zu übertragen. Die Dokumente sind dazu in schwarz-weiß
mit einer Auflösung von mindestens 200 dots per inch (dpi) und höchstens 300 dpi
sowie der Kompression Fax Gruppe 4 zu scannen. Ist das Dokument mit dieser
Auflösung nicht lesbar, so ist eine höhere Auflösung zu wählen. Die Dokumente in
Papierform sind ebenfalls beim Insolvenzgericht einzureichen.
§3
Ersatzeinreichung
Ist eine elektronische Einreichung nach § 2 Absatz 1 aus Gründen, die die Insol-
venzverwalterin oder der Insolvenzverwalter nicht zu vertreten hat, nicht möglich, so
können die Tabellen und die dazugehörigen Dokumente auf einem Datenträger bei
dem Gericht eingereicht werden. Die Unmöglichkeit der elektronischen Einreichung
ist darzulegen.
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§4
Niederlegung der maschinell geführten Tabelle
Bei maschinell geführten Tabellen erfolgt die Niederlegung nach § 175 Absatz 1
Satz 2 der Insolvenzordnung durch Speichern einer lesbaren Form der von der Insol-
venzverwalterin oder dem Insolvenzverwalter nach § 2 Absatz 1 Satz 1 eingereichten
Tabelle einschließlich der dazugehörigen Dokumente in der elektronischen Akte.
§5
Textdatei und qualifizierte elektronische Signatur
Werden Tabellen maschinell geführt, so hat das Insolvenzgericht für die Eintra-
gung nach § 178 Absatz 2 Satz 1 InsO Rang und laufende Nummer der Forderungen
in einer Textdatei aufzulisten. Die Textdatei ist mit einer qualifizierten elektronischen
Signatur zu versehen. Berichtigungen von Tabellen sind gesondert qualifiziert elek-
tronisch zu signieren. Die qualifizierte elektronische Signatur ist unverzüglich zu vali-
dieren. Die Validierung ist durch ein Signaturprüfprotokoll zu dokumentieren. Die
Textdatei, die Signaturdatei und das Signaturprüfprotokoll werden Bestandteil der
maschinell geführten Tabelle.
§6
Unveränderlichkeit
Es ist sicherzustellen, dass die Tabelle nach dem Signieren nach § 5 für die Dauer
der Aufbewahrungsfrist revisionssicher gespeichert wird und inhaltlich unverändert in
lesbarer Form wiedergegeben werden kann.
§7
Übergangsregelung
(1) Diese Verordnung gilt für Verfahren, die ab dem 1. November 2025 eröffnet
werden. Für Verfahren, die bis zum Ablauf des 31. Oktober 2025 eröffnet werden, gilt
die Verordnung über die elektronische Führung der Insolvenztabelle vom 18. Sep-
tember 2017 (Brem.GBl. S. 383), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom
5. August 2021 (Brem.GBl. S. 633) geändert worden ist.
(2) Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter können in Verfahren, die vor
dem 1. Mai 2026 eröffnet werden, die zur Tabelle gehörenden Dokumente abwei-
chend von § 2 Absatz 1 Satz 1 in Papierform einreichen, wenn sie dies dem Insol-
venzgericht zuvor in Textform mitgeteilt haben.
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Artikel 2
Außerkrafttreten
Die Verordnung über die elektronische Führung der Insolvenztabelle vom 18. Sep-
tember 2017 (Brem.GBl. S. 383), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom
5. August 2021 (Brem.GBl. S. 633) geändert worden ist, tritt mit Ablauf des 31. Okto-
ber 2025 außer Kraft.
Artikel 3
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. November 2025 in Kraft.
Bremen, den 27. Oktober 2025
Die Senatorin für Justiz und Verfassung
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Anlage
(zu § 2 Absatz 1 und 2)
Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von
Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme
1. Einleitung
Diese Anlage entspricht der „Schnittstellenbeschreibung für die Datenübernahme von
Insolvenzverwaltern in gerichtliche Systeme“ der Bund-Länder-Kommission für Infor-
mationstechnik in der Justiz in Version 01.000c mit Stand 23. Mai 2019.
2. Datenübersicht
Die Schnittstelle beinhaltet die folgenden Entitäten:
- Forderungsanmeldungen
- Gläubiger
- Vertreter des Gläubigers
- Mitglieder einer Gläubigermehrheit
- Vertreter eines Mitglieds (einer Gläubigermehrheit)
- Erklärung des Verwalters zur Forderungsanmeldung
- Debitor
- Vertreter des Debitors
- Abstimmungsgruppen
Für diese Entitäten gilt das folgende Beziehungsdiagramm, wobei 1:n bedeutet,
dass ein Datensatz der linken Entität mit mehreren Datensätzen der rechten
Entität verknüpft ist. Beispiel: Ein Gläubiger kann mehrere Forderungen anmel-
den.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 964
In der Entität Gläubiger werden die personenbezogenen Daten aller Gläubiger und
Gläubigermehrheiten erfasst.
Zu einem Gläubiger können in der Entität Vertreter des Gläubigers mehrere Vertreter
mit Unterstrukturen erfasst werden.
In der Entität Mitglieder einer Gläubigermehrheit werden die personenbezogenen
Daten der einzelnen Mitglieder erfasst.
Zu einem Mitglied einer Gläubigermehrheit können in der Entität Vertreter eines
Mitglieds mehrere Vertreter mit Unterstrukturen erfasst werden.
Zu einem Gläubiger können in der Entität Forderungsanmeldung mehrere
Forderungen erfasst werden.
In der Entität Erklärung kann der Verwalter mehrere Erklärungen zu jeder
Forderungsanmeldung eintragen.
Für die Daten der Debitoren (Schuldner des Schuldners) und ihrer Vertreter sind die
Entitäten Debitoren und Vertreter des Debitors vorgesehen.
Abstimmungsgruppen werden über die Entität Abstimmungsgruppe übergeben.
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3. Festlegungen für die Datenübertragung
3.1 Dateiname
Pro Verfahren wird eine Textdatei übermittelt. Der Dateiname besteht aus 8 + 3
Zeichen; er darf keine Sonderzeichen enthalten.
Die letzten 3 Zeichen (Dateinamenerweiterung) dienen der Kennzeichnung als
Insolvenzdatenübergabedatei und sind konstant mit ITR zu belegen.
Die ersten 8 Zeichen sind wie folgt zu codieren:
1. Zeichen: Enthält eine Verarbeitungskennung und eine Zielangabe mit folgender
Codierung:
A Insolvenzverwalter -> Gericht
B Gericht ->Insolvenzverwalter (z. Zt. noch ohne Bedeutung)
2.– 4. Zeichen: Eindeutige Absenderkennung (wird vom Gericht vergeben)
5. – 8. Zeichen: Laufende Nummer der Dateierzeugung auf Absenderseite
(Insolvenzverwalter bzw. Gericht); eindeutig codiert mit 00-99,
AA-ZZ
Das gerichtliche Aktenzeichen ist nicht im Dateinamen, sondern im Anfangskennsatz
enthalten.
Beispiel für einen Dateinamen: ANNN000A.ITR
(Es handelt sich um eine Insolvenzdatenübergabedatei, die vom Absender NNN
stammt und die laufende Codierung 000A hat.)
3.2 Zeichensatz
Als Zeichensatz ist ISO-Latin-1 (ISO 8859-1) zu verwenden.
3.3 Übertragung
Eine Übertragung ist nach Maßgabe der geltenden Bestimmungen der Länder und des
Bundes zum Elektronischen Rechtsverkehr möglich.
3.4 Aufbau der Schnittstellendatei
3.4.1 Versionskennung
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Die Schnittstellendatei beginnt mit einer Versionskennung in der ersten Zeile mit
folgendem Inhalt:
BLK-InsO-Austauschformat-(01.000c)-
Die Versionsangabe umfasst Major- (2 Ziffern), Minor- (3 Ziffern) und Bugfix-
(Buchstabe) Angaben.
Die Versionskennung wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet.
3.4.2 Daten
Die Übertragung der Daten erfolgt satzweise. Dabei wird für jeden Datensatz aus den
unter Punkt 2 beschriebenen Entitäten eine Zeile in der Schnittstellendatei gefüllt.
Jeder Datensatz wird mit CR/LF (carriage return/linefeed) beendet.
Am Anfang jedes Satzes steht ein Satzkennzeichen, das die Zuordnung zu einer der
o.g. Entitäten festlegt. Die Daten werden von einem Anfangs- und Endekennsatz
eingerahmt. Folgende Satzkennzeichen werden dabei verwendet:
• 11 Anfangskennsatz
• 20 Forderungsanmeldung
• 30 Gläubiger
• 40 Mitglieder einer Gläubigermehrheit
• 50 Vertreter des Gläubigers
• 55 Vertreter eines Mitglieds
• 60 Erklärung des Verwalters
• 70 Debitor
• 75 Vertreter des Debitors
• 80 Abstimmungsgruppe
• 99 Endekennsatz einschließlich Prüfsumme
Die einzelnen Felder eines Datensatzes werden durch ein Semikolon (;) voneinander
getrennt (Trennzeichen).
Als Entwerterzeichen findet der vorangestellte Backslash (\) Verwendung. Damit sind
insbesondere Semikola oder CR/LF-Kombinationen in Bemerkungsfeldern zu
entwerten. Soll ein Backslash als Dateninhalt übergeben werden, wird er selbst
entwertet (\\).
Der Anfangskennsatz ist wie folgt aufgebaut:
Satzkennzeichen: 11
Kennzeichen für den Typ der Schnittstellendatei: ITR
Gerichtliches Aktenzeichen: 43 IN 25/19
Absenderkennung NNN
(wird vom Gericht vergeben und entspricht der
Kennung im Dateinamen)
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 967
Beispiel für einen Anfangskennsatz:
11;ITR;43 IN 25/19;NNN
Die einzelnen Datensätze sind wie folgt aufgebaut:
Satzkennzeichen: 20 (bzw. 30, 40, 50, 55, 60, 70, 75, 80)
Feld 1 - n: (siehe Punkt 3)
Der Endekennsatz ist wie folgt aufgebaut:
Satzkennzeichen: 99
Erstellungsdatum: 28.03.2019
Erstellungsuhrzeit: 10:00
Prüfsumme: 45678
Die Prüfsumme wird nach einem 32-Bit-CRC-Verfahren (vgl. Anlage) gebildet und
umfasst alle Zeichen der Datei vom ersten Zeichen der Versionskennung bis zum
letzten Zeichen vor der Prüfsumme (Semikolon nach der Erstellungsuhrzeit).
Beispiel für einen Endekennsatz:
99;28.03.2019;10:00;45678
3.4.3 Verschlüsselung
Ob und welche Verschlüsselungstechniken Verwendung finden, regeln die jeweiligen
Landesjustizverwaltungen der Länder.
3.5 Regelungen zur Übergabe
Es ist stets der komplette Datenbestand eines Verfahrens zu übergeben.
Die gerichtsinterne Behandlung der übergebenen Daten (Überschreibung,
Teilaktualisierung) hängt von dem jeweiligen Gerichtssystem ab.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 968
4. Aufbau der Datensätze
4.1 Formatfestlegungen für Datenfelder
Mögliche Datentypen:
String(n): Zeichenkette mit n Zeichen (max. 255 Zeichen)
Integer: Ganze Zahl im Bereich von –32.768 bis 32.767
Long: Ganze Zahl im Bereich von –2.147.483.648 bis
2.147.483.647
Währung: Gleitkommazahl max. 15-stellig; Punkt(.) als
Dezimaltrennzeichen
z.B. 350670.87
Datum: tt.mm.jjjj (z.B. 28.12.2017)
Uhrzeit: hh:mm (z.B. 14:35)
Boolean: 0 = nein
1 = ja
Fett formatierte Felder sind für eine konsistente Weiterverarbeitung bei den Gerichten
notwendig, deren Systeme diese Daten verarbeiten (Minimalangaben, die durchaus
ergänzungsbedürftig sein können).
4.2 Forderungsanmeldung (Satzkennzeichen 20)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 20
2 Nr. der Forderung Long Interne Nummerierung der
Forderungsanmeldung
(beim Insolvenzverwalter eindeutig
innerhalb des Verfahrens)
3 Nr. des Long Verweis auf den Anmeldegläubiger
Anmeldegläubigers
4 Datum der Anmeldung Datum
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 969
5 Angemeldeter Rang String(30) Mögliche Ränge:
Vorrang
Rang 0
Rang N I
Rang N II
Rang N III
Rang N IV
Rang N V
Rang N VI
Für Nachlassinsolvenz
zusätzlich:
Rang N VI A
Rang N VII
Rang N VII A
Rang N VIII R1
Rang N VIII R1 A
Rang N VIII R2
Rang N VIII R2 A
Rang N VIII R3
Rang N VIII R3 A
Rang N VIII R4
Rang N VIII R4 A
Rang N VIII R5
Rang N VIII R5 A
Rang N VIII R6
Rang N VIII R6 A
Rang N VIII R7
Rang N VIII R7 A
Rang N VIII R8
Rang N VIII R8 A
Rang N VIII R9
Rang N VIII R9 A
Rang N VIII R10
Rang N VIII R10 A
Rang N VIII
Rang N VIII A
Rang N IX
Rang N IX A
6 Lfd. Nr. / Kennung Long Auf Verwalterseite vorgenommene
innerhalb des Ranges Kennzeichnung der Forderung
innerhalb des Ranges (nicht
eindeutig)
7 Währung String(2) DM oder EU (Euro)
8 Betrag der Währung
Hauptforderung
9 Grund der String(255)
Hauptforderung
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 970
10 Betrag der Zinsen Währung
11 Grund für die Zinsen String(255)
12 Betrag der Kosten Währung
13 Grund für die Kosten String(255)
14 Tituliert Boolean Angabe, ob der Forderung ein
vollstreckbarer Titel (z.B. Urteil)
zugrunde liegt
15 Titel bei der Akte Boolean Angabe, ob der vollstreckbare Titel
zu den Akten gereicht worden ist
oder nicht
16 Für den Ausfall Boolean Angabe, ob die Forderung für den
Ausfall angemeldet wird
17 Geschäftszeichen der String(50) Geschäftszeichen der
Forderung Forderungsanmeldung
18 Bemerkungen String(255) Textfeld für Bemerkungen
19 Blattnummer der String(50) Erscheint im Tabellenauszug
Anmeldung
20 Nr. der Long Verweis auf die Gruppe, der die
Abstimmungsgruppe Forderung bzgl. der Abstimmung
über den Insolvenzplan
zugeordnet ist
21 Unerlaubte Handlung Boolean Angabe, ob der Forderung eine
vorsätzlich begangene unerlaubte
Handlung (§174 InsO) zugrunde
liegt
Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:
20;23;12;12.02.2019;Rang 0;2;EU;2340.50;Lieferung von Waren;24.69;Zinsen
für 2018; 100.00;Kosten für Zwangsvollstreckung;1;1;0;23 xy 98;;234;34;0
4.3 Gläubiger (Satzart 30)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 30
2 Anmeldegläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger
Anmelde- oder sonstiger
Gläubiger ist.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 971
3 Nr. des Gläubigers Long Interne Nummerierung des
Gläubigers (beim
Insolvenzverwalter eindeutig
innerhalb des Verfahrens)
4 Anrede String(20) Mögliche Werte:
Behörde(w)
Behörde(m)
Behörde(s)
Firma(w)
Firma(m)
Firma(s)
Frau
Herr
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
Rechtsanwältin
Rechtsanwältinnen
Rechtsbeistand
Rechtsbeistände
Rechtsbeiständin
Rechtsbeiständinnen
Sonstige(w)
Sonstige(m)
Sonstige(s)
Individuelle Eingaben sind nicht
zulässig.
5 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. Usw.
6 Vorname String(50)
7 Nachname String(255)
8 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior
9 Straße String(50) Bestandteil der Anschrift, unter der
der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
10 Hausnummer String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der
der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
11 Landeskennzeichen String(5) Länderkürzel am 01.09.1999
abgeschafft. Dieses Feld ist als
Leerfeld zu übergeben.
12 Land String(50) Landesbezeichnung in
Großbuchstaben, z.B. ITALIEN
13 Postleitzahl String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der
der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 972
14 Ort String(50) Bestandteil der Anschrift, unter der
der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
15 Postleitzahl für String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der
Postfach der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
16 Bezeichnung des String(30) Bestandteil der Anschrift, unter der
Postfachs der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
z.B. Postfach, P.O. Box
17 Nummer des Postfachs String(10) Bestandteil der Anschrift, unter der
der Gläubiger postalisch zu
erreichen ist.
18 Zusatz zu Anschrift String(50) Der Adresszusatz wird innerhalb
der Anschrift nach dem
Nachnamen ausgegeben, z.B.:
Peter Müller c/o
Nirgendwo GmbH
19 Weitere Anschrift String(255) Textfeld zur Erfassung einer für
das Tabellenblatt relevanten
Anschrift (z.B. Firmensitz laut HR,
Privatanschrift des
Einzelkaufmanns)
20 Telefonnummer String(20)
21 Telefaxnummer String(20)
22 Email Adresse String(50) z.B. mustermann@netz.de
23 Zustellungsart String(20) Mögliche Werte:
Aufgabe zur Post
Zustellungsurkunde
Empfangsbekenntnis
Weitere Werte sind nicht zulässig.
24 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Anmeldegläubigers
25 Ansprechpartner String(50) Name des Ansprechpartners
26 Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen
Personen
27 Geburtsdatum Datum
28 Geburtsname String(30)
29 Übertragungsweg String(30) Mögliche Werte:
Brief per Post
Brief per Fach
Fax
Email
ERV
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 973
Weitere Werte sind nicht zulässig.
30 Handelnd unter String(255) z.B. handelnd unter „Atelier Peter
Müller, Efeuweg 4, 12345
Irgendwo“
31 Massegläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger
Massegläubiger ist
32 Absonderungsgläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger
Absonderungsgläubiger ist
33 Nachranggläubiger Boolean Angabe, ob der Gläubiger
Nachranggläubiger ist
34 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Gläubiger
Postempfänger ist. (bei gesetzl.
Vertreter oder
Verfahrensbevollmächtigten ist
ggf. dort der entsprechende
Hinweis vorzunehmen)
(Vorschlagswert des Verwalters für
das Gericht)
35 Gesamtgläubiger Boolean Ja = es handelt sich um einen
Gesamtgläubiger
Nein = es handelt sich um einen
Gläubiger bzw. um eine
Gläubigergemeinschaft
36 SAFE-ID oder De- String(100) Rechtsverbindlicher elektronischer
MailAdresse Kommunikationsweg
Beispiel für einen Datensatz:
30;1;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;ITALIEN;
12345;Musterort;12346;Postfach; 12400;;;0423/5600-
0;0423/560010;pm@test.it;Aufgabe zur Post;;;;11.09.1945;;ERV;;0;0;0;0;0;
peter.mustermann@xyz.de-mail.de
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 974
4.4 Mitglieder einer Gläubigermehrheit (Satzkennzeichen 40)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1. Satzkennzeichen Integer 40
2. Nr. des Mitglieds der Long Interne Nummerierung
Gläubigermehrheit
3. Nr. des Gläubigers Long Verweis auf den Gläubiger
4. Anrede String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
5. Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw.
6. Vorname String(50)
7. Nachname String(255)
8. Namenszusatz String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
9. Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
10. Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
11. Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
12. Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
13. Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
14. Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
15. Postleitzahl für String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfach
16. Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
17. Nummer des String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
18. Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
19. Weitere Anschrift String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
20. Telefonnummer String(20)
21. Telefaxnummer String(20)
22. Email Adresse String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
23. Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
24. Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Gläubigers
25. Ansprechpartner String(50) Name des Ansprechpartners
26. Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen
Personen
27. Geburtsdatum Datum
28. Geburtsname String(30)
29. Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
30. Handelnd unter String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 975
31. Postempfänger Boolean Angabe, ob das Mitglied
Postempfänger ist
(Vorschlagswert des Verwalters für
das Gericht)
32. SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Mail-Adresse
Beispiel für einen Datensatz:
40;2;3;Herr;Dr.;Peter;Meier;;Testweg;10;;ITALIEN;12345;Musterort;12346;Postf
ach; 12400;;;0423/5600-0;0423/5600-10;pm@test.it;Aufgabe zur
Post;;;Bäckermeister;11.09.1950;;ERV;;1;peter.meier23@xyz.de-mail.de
4.5 Vertreter des Gläubigers (Satzkennzeichen 50)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 50
2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung
3 Nr. des Gläubigers Long Verweis auf den Gläubiger
4 Level 1 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur *)
5 Level 2 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
6 Level 3 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
7 Level 4 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
8 Level 5 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
9 Art des Vertreters String(50) Mögliche Werte (nur Singular
möglich):
Betreuer
Betreuerin
Nachlasspfleger
Nachlasspflegerin
Testamentsvollstrecker
Testamentsvollstreckerin
Liquidator
Liquidatorin
Geschäftsführer
Geschäftsführerin
Gesellschafter
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 976
Gesellschafterin
Partner
Partnerin
Pfleger
Pflegerin
Persönlich haftender
Gesellschafter
Persönlich haftende
Gesellschafterin
Mutter
Mitreeder
Mitreederin
Vater
Vormund
Vorstand
Verfahrensbevollmächtigter
Verfahrensbevollmächtigte
Zustellungsbevollmächtigter
Zustellungsbevollmächtigte
Sonstige
Individuelle Eingaben sind nicht
zulässig.
10 Anrede String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
11 Titel String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
12 Vorname String(50)
13 Nachname String(255)
14 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior
15 Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
16 Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
17 Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
18 Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
19 Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
20 Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
21 Postleitzahl für Postfach String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
22 Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
23 Nummer des Postfachs String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
24 Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
25 Weitere Anschrift String(255) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
26 Telefonnummer String(20)
27 Telefaxnummer String(20)
28 Email Adresse String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
29 Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
30 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters
31 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht
vorhanden ist
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 977
32 Untervollmacht Boolean Angabe, ob eine Untervollmacht
vorliegt
33 Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
34 Blattzahl der Vollmacht String(20)
35 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter
Postempfänger ist
(Vorschlagswert des Verwalters für
das Gericht)
36 SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
MailAdresse
*) Zur Verschlüsselung der Vertreterstruktur
Die Felder Level1 – Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie.
Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich:
Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 0 0 0 0
Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt
verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
2 0 0 0 0
Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie
folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 1 0 0 0
Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie
folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 2 0 0 0
Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
2 1 0 0 0
usw.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 978
Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:
50;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;
Musterweg;20;;;12345;Musterort;;;;;;0435/8979-
0;0435/8979100;HM@Test.it;;;1;0;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-
2c718a4f9bf6
4.6 Vertreter eines Mitglieds (Satzkennzeichen 55)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 55
2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung
3 Nr. des Mitglieds der Long Verweis auf das Mitglied einer
Gläubigermehrheit Gläubigermehrheit
4 Level 1 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur *)
5 Level 2 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
6 Level 3 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
7 Level 4 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
8 Level 5 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur
9 Art des Vertreters String(50) vgl. Entität Vertreter des
Gläubigers (Satzart 50)
10 Anrede String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
11 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw.
12 Vorname String(50)
13 Nachname String(255)
14 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior
15 Straße String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
16 Hausnummer String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
17 Landeskennzeichen String(5) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
18 Land String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
19 Postleitzahl String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
20 Ort String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
21 Postleitzahl für String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfach
22 Bezeichnung des String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 979
23 Nummer des String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
24 Zusatz zu Anschrift String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
25 Weitere Anschrift String(255) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
26 Telefonnummer String(20)
27 Telefaxnummer String(20)
28 Email Adresse String(50) z. B. mustermann@netz.de
29 Zustellungsart String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
30 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters
31 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht
vorhanden ist
32 Untervollmacht Boolean Angabe, ob eine Untervollmacht
vorliegt
33 Übertragungsweg String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
34 Blattzahl der String(20)
Vollmacht
35 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter des
Mitglieds Postempfänger ist
(Vorschlagswert des Verwalters für
das Gericht)
36 SAFE-ID oder De- String(100) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Mail-Adresse
*) Zur Verschlüsselung der Vertreterstruktur
Die Felder Level1 – Level5 dienen zur Verschlüsselung der Vertretungshierarchie.
Dabei sind 5 Hierarchieebenen möglich:
Der 1. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 0 0 0 0
Der 2. direkte Vertreter des Gläubigers auf Ebene 1 wird wie folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
2 0 0 0 0
Der 1. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 1 0 0 0
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 980
Der 2. Vertreter des 1. Vertreters des Gläubigers wird wie
folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
1 2 0 0 0
Der 1. Vertreter des 2. Vertreters des Gläubigers wird wie
folgt verschlüsselt:
Level1 Level2 Level3 Level4 Level5
2 1 0 0 0
usw.
Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:
55;12;3;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterweg
;20;;;1 2345;Musterort;;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc 98;1;0;ERV;;1;
DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6
4.7 Erklärung des Verwalters (Satzkennzeichen 60)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 60
2 Nr. der Erklärung Long Interne Nummerierung
3 Nr. der Long Verweis auf die Forderung
Forderungsanmeldung
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 981
4 Neuer Rang String(50) Falls der beanspruchte Rang
bestritten wird, neuen Rang
angeben
Mögliche Ränge:
Vorrang
Rang 0
Rang N I
Rang N II
Rang N III
Rang N IV
Rang N V
Rang N VI
Für Nachlassinsolvenz zusätzlich:
Rang N VI A
Rang N VII
Rang N VII A
Rang N VIII R1
Rang N VIII R1 A
Rang N VIII R2
Rang N VIII R2 A
Rang N VIII R3
Rang N VIII R3 A
Rang N VIII R4
Rang N VIII R4 A
Rang N VIII R5
Rang N VIII R5 A
Rang N VIII R6
Rang N VIII R6 A
Rang N VIII R7
Rang N VIII R7 A
Rang N VIII R8
Rang N VIII R8 A
Rang N VIII R9
Rang N VIII R9 A
Rang N VIII R10
Rang N VIII R10 A
Rang N VIII
Rang N VIII A
Rang N IX
Rang N IX A
5 Vorläufig bestritten Boolean Angabe, ob die Forderung nur vorläufig
bestritten wurde
6 Festgestellter Betrag Währung in der Währung der Forderungsanmeldung
(Satzart 20)
7 Festgestellter Betrag für Währung in der Währung der Forderungsanmeldung
den Ausfall (Satzart 20)
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 982
8 Festgestellter Betrag als Währung in der Währung der Forderungsanmeldung
aufschiebend bedingt (Satzart 20)
9 Festgestellter Betrag als Währung in der Währung der Forderungsanmeldung
auflösend bedingt (Satzart 20)
Anmerkung:
Die Summe der Beträge aus den Feldern 6 bis 9 aller zu einer Forderung abgegebenen
Erklärungen kann maximal die angemeldete Forderungshöhe ergeben.
Beispiel für Erklärungen zu einem neuen Rang (Feld 4 „Neuer Rang“):
Angemeldete Forderung: 10.000,00
1. Erklärung des Verwalters:
festgestellt im Rang 0
(entsprechend der Forderungsanmeldung in Satzart 20)
in Höhe von 500,00
(Feld 6 „Festgestellter Betrag“)
und
in Höhe von 6.000,00 für den Ausfall
(Feld 7 „Festgestellter Betrag für den Ausfall“)
sowie
in Höhe von 1.500,00 als aufschiebend bedingt
(Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“).
2. Erklärung des Verwalters:
festgestellt im Rang N I
(Feld 4 „Neuer Rang“)
in Höhe von 300,00
(Feld 6 „Festgestellter Betrag“)
und
in Höhe von 200,00 als aufschiebend bedingt
(Feld 8 „Festgestellter Betrag als aufschiebend bedingt“)
3. Erklärung des Verwalters:
festgestellt im Rang N II
(Feld 4 „Neuer Rang“)
in Höhe von 200,00 als auflösend bedingt
(Feld 9 „Festgestellter Betrag als auflösend bedingt“)
usw.
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 983
Beispiel für einen Datensatz dieser Entität:
60;12;2;;0;124000.89;0;0;0
4.8 Debitor (Satzkennzeichen 70)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 70
2 Nr. des Debitors Long Interne Nummerierung
3 Anredeschlüssel String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
4 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw.
5 Vorname String(50)
6 Nachname String(255)
7 Namenszusatz String(50) z.B. Junior, Senior
8 Straße String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
9 Hausnummer String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
10 Landeskennzeichen String(5) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
11 Land String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
12 Postleitzahl String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
13 Ort String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
14 Postleitzahl für String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
1 Postfach
15 Bezeichnung des String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
16 Nummer des String(10) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
17 Zusatz zu Anschrift String(50) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
18 Telefonnummer String(20)
19 Telefaxnummer String(20)
20 Email Adresse String(50) z.B. mustermann@netz.de
21 Zustellungsart String(20) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
22 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Debitors
23 Beruf String(30) Angabe des Berufs bei natürlichen
Personen
24 Geburtsname String(30)
25 Übertragungsweg String(30) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
26 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Debitor
Postempfänger ist
(Vorschlagswert des Verwalters für
das Gericht)
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 984
27 SAFE-ID oder De- String(100) vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Mail-Adresse
Beispieldatensatz:
70;2;Herr;Dr.;Peter;Mustermann;;Testweg;10;;;12345;Musterort;12346;Postfach
; 12400;;0423/5600-10;;pm@test.de;;;;;ERV;0;peter.mustermann@xyz.de-
mail.de
4.9 Vertreter des Debitors (Satzkennzeichen 75)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 75
2 Nr. des Vertreters Long Interne Nummerierung
3 Nr. des Debitors Long Verweis auf den Debitor
4 Level 1 Integer Verschlüsselung der
Vertreterstruktur (siehe Entität Vertreter
des Gläubigers – Satzart 50)
5 Level 2 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur
6 Level 3 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur
7 Level 4 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur
8 Level 5 Integer Verschlüsselung der Vertreterstruktur
9 Art des Vertreters
String(50) Siehe Entität Vertreter des Gläubigers –
Satzart 50
10 Anrede String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
11 Titel String(20) z.B. Dr., Prof. usw.
12 Vorname String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
13 Nachname String(255) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
14 Namenszusatz String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
15 Straße String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
16 Hausnummer String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
17 Landeskennzeichen String(5) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
18 Land String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
19 Postleitzahl String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
20 Ort String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
21 Postleitzahl für String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfach
22 Bezeichnung des String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 985
23 Nummer des String(10) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Postfachs
24 Zusatz zu Anschrift String(50) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
25 Telefonnummer String(20)
26 Telefaxnummer String(20)
27 Email Adresse String(50)
28 Zustellungsart String(20) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
29 Geschäftszeichen String(50) Zeichen des Vertreters
30 Vollmacht Boolean Angabe, ob eine Vollmacht vorhanden
ist
31 Übertragungsweg String(30) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
32 Blattzahl der String(20) Im Falle des
Vollmacht Verfahrensbevollmächtigten.
33 Postempfänger Boolean Angabe, ob der Vertreter des
Debitors Postempfänger ist
(Vorschlagswert des Verwalters für das
Gericht)
34 SAFE-ID oder De- String(100) Vgl. Entität Gläubiger (Satzart 30)
Mail-Adresse
Beispieldatensatz:
75;12;13;1;0;0;0;0;Verfahrensbevollmächtigter;Herr;Dr.;Heinz;Müller;;Musterwe
g;20;;N IEDERLANDE;12345;Musterort;;;;;0435/8979-0;0435/8979-100;;;34 vc
98;1;ERV;;1;DE.ABCDE.4d12b24e-993b-15e3-aa13-2c718a4f9bf6
4.10 Abstimmungsgruppe (Satzkennzeichen 80)
Die Datensätze dieser Entität sind wie folgt aufgebaut:
Nr. Feld Datentyp Mögliche Werte bzw. Hinweis
1 Satzkennzeichen Integer 80
2 Nr. der Long Interne Nummerierung
Abstimmungsgruppe
3 Bezeichnung String(50)
Beispieldatensatz:
80;3;Arbeitnehmer
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 986
Anlage:
CRC-Prüfsummenbildung
/**********************************************************************
* Name: crc.c
* Date: 15.04.91
* Author: Andre Koppel (akoppel@akso.de)
* Inhalt: Berechnung von 16- und 32-Bit CRCs basierend auf
überall
* hinreichend gut dokumentierten Quellen. Um die Verarbei-
* tungsgeschwindigkeit zu steigern, greifen die Funktionen
* auf statische Tabellen zurück, die jeweils Stützwerte
* enthalten, auf deren Basis weitergerechnet werden kann.
* Funktionen: Alle enthaltenen Funktionen liefern als
Ergebnis einen
* 16- oder 32-Bit CRC-Wert. Gleichermaßen erwarten alle
* Funktionen einen Start-CRC-Wert, auf dessen Basis der
* nächste CRC-Wert errechnet wird. Für das erste Byte
* eines zu berechnenden Datenstromes ist der Startwert = 0.
* Für jedes weitere Byte ist der Startwert gleich dem CRC-
* Wert der letzten Berechnung.
* Die Parameterübergabe und Ergebnisse der Funktionen sind
* leicht aus den Funktionsdefinitionen ersichtlich (s.u.)
**********************************************************************/
static unsigned crctab[] = {
0x0000, 0x1021, 0x2042, 0x3063, 0x4084, 0x50a5, 0x60c6, 0x70e7,
0x8108, 0x9129, 0xa14a, 0xb16b, 0xc18c, 0xd1ad, 0xe1ce, 0xf1ef,
0x1231, 0x0210, 0x3273, 0x2252, 0x52b5, 0x4294, 0x72f7, 0x62d6,
0x9339, 0x8318, 0xb37b, 0xa35a, 0xd3bd, 0xc39c, 0xf3ff, 0xe3de,
0x2462, 0x3443, 0x0420, 0x1401, 0x64e6, 0x74c7, 0x44a4, 0x5485,
0xa56a, 0xb54b, 0x8528, 0x9509, 0xe5ee, 0xf5cf, 0xc5ac, 0xd58d,
0x3653, 0x2672, 0x1611, 0x0630, 0x76d7, 0x66f6, 0x5695, 0x46b4,
0xb75b, 0xa77a, 0x9719, 0x8738, 0xf7df, 0xe7fe, 0xd79d, 0xc7bc,
0x48c4, 0x58e5, 0x6886, 0x78a7, 0x0840, 0x1861, 0x2802, 0x3823,
0xc9cc, 0xd9ed, 0xe98e, 0xf9af, 0x8948, 0x9969, 0xa90a, 0xb92b,
0x5af5, 0x4ad4, 0x7ab7, 0x6a96, 0x1a71, 0x0a50, 0x3a33, 0x2a12,
0xdbfd, 0xcbdc, 0xfbbf, 0xeb9e, 0x9b79, 0x8b58, 0xbb3b, 0xab1a,
0x6ca6, 0x7c87, 0x4ce4, 0x5cc5, 0x2c22, 0x3c03, 0x0c60, 0x1c41,
0xedae, 0xfd8f, 0xcdec, 0xddcd, 0xad2a, 0xbd0b, 0x8d68, 0x9d49,
0x7e97, 0x6eb6, 0x5ed5, 0x4ef4, 0x3e13, 0x2e32, 0x1e51, 0x0e70,
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 987
0xff9f, 0xefbe, 0xdfdd, 0xcffc, 0xbf1b, 0xaf3a, 0x9f59, 0x8f78,
0x9188, 0x81a9, 0xb1ca, 0xa1eb, 0xd10c, 0xc12d, 0xf14e, 0xe16f,
0x1080, 0x00a1, 0x30c2, 0x20e3, 0x5004, 0x4025, 0x7046, 0x6067,
0x83b9, 0x9398, 0xa3fb, 0xb3da, 0xc33d, 0xd31c, 0xe37f, 0xf35e,
0x02b1, 0x1290, 0x22f3, 0x32d2, 0x4235, 0x5214, 0x6277, 0x7256,
0xb5ea, 0xa5cb, 0x95a8, 0x8589, 0xf56e, 0xe54f, 0xd52c, 0xc50d,
0x34e2, 0x24c3, 0x14a0, 0x0481, 0x7466, 0x6447, 0x5424, 0x4405,
0xa7db, 0xb7fa, 0x8799, 0x97b8, 0xe75f, 0xf77e, 0xc71d, 0xd73c,
0x26d3, 0x36f2, 0x0691, 0x16b0, 0x6657, 0x7676, 0x4615, 0x5634,
0xd94c, 0xc96d, 0xf90e, 0xe92f, 0x99c8, 0x89e9, 0xb98a, 0xa9ab,
0x5844, 0x4865, 0x7806, 0x6827, 0x18c0, 0x08e1, 0x3882, 0x28a3,
0xcb7d, 0xdb5c, 0xeb3f, 0xfb1e, 0x8bf9, 0x9bd8, 0xabbb, 0xbb9a,
0x4a75, 0x5a54, 0x6a37, 0x7a16, 0x0af1, 0x1ad0, 0x2ab3, 0x3a92,
0xfd2e, 0xed0f, 0xdd6c, 0xcd4d, 0xbdaa, 0xad8b, 0x9de8, 0x8dc9,
0x7c26, 0x6c07, 0x5c64, 0x4c45, 0x3ca2, 0x2c83, 0x1ce0, 0x0cc1,
0xef1f, 0xff3e, 0xcf5d, 0xdf7c, 0xaf9b, 0xbfba, 0x8fd9, 0x9ff8,
0x6e17, 0x7e36, 0x4e55, 0x5e74, 0x2e93, 0x3eb2, 0x0ed1, 0x1ef0,
};
static unsigned long crctab32[] = {
0x00000000L, 0x77073096L, 0xee0e612cL, 0x990951baL, 0x076dc419L,
0x706af48fL, 0xe963a535L, 0x9e6495a3L, 0x0edb8832L, 0x79dcb8a4L,
0xe0d5e91eL, 0x97d2d988L, 0x09b64c2bL, 0x7eb17cbdL, 0xe7b82d07L,
0x90bf1d91L, 0x1db71064L, 0x6ab020f2L, 0xf3b97148L, 0x84be41deL,
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Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 988
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0x2d02ef8dL
};
/*
* NOTE: Bitte beachten, das erste Argument muss im Bereich 0 bis 255
liegen.
* Das zweite Argument wird zwei mal verwendet, daher kann diese
Nr. 118 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 30. Oktober 2025 989
* Funktion nicht als Macro implementiert werden.
*/
unsigned short updcrc(unsigned short cp,unsigned short crc)
{
return(crctab[((crc >> 8) & 255)] ^ (crc << 8) ^ cp);
}
unsigned long updcrc32(unsigned short cp,unsigned long crc)
{
return(crctab32[((short)crc ^ cp) & 255] ^ ((crc >> 8) & 0x00FFFFFFL));
}
unsigned short crccalc(unsigned short crc,void *in,int len)
{
unsigned char *zeile = in;
while(len--)
crc=updcrc(*zeile++,crc); return(crc);
}
unsigned long crccalc32(unsigned long crc,void *in,int len)
{
unsigned char *zeile = in;
while(len--)
crc=updcrc32(*zeile++,crc); return(crc);
}
Unterzeichnet von: Senatskanzlei Bremen