Bremen

Erste Verordnung zur Änderung der Bremischen Kommunikationshilfenverordnung

Ausfertigungsdatum:
23.04.2021
Fundstelle:
Gesetzblatt 2021 Nr. 57
1 Vorschrift · Amtliche Fassung →
418 Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen 2021 Verkündet am 23. April 2021 Nr. 57 Erste Verordnung zur Änderung der Bremischen Kommunikationshilfenverordnung Vom 13. April 2021 Auf Grund des § 9 Absatz 4 des Bremischen Behindertengleichstellungsgesetzes vom 18. Dezember 2018 (Brem.GBl. S. 608 — 86-e-1), das durch Artikel 2 des Gesetzes vom 18. Dezember 2018 (Brem.GBl. S. 608) geändert worden ist, verord- net der Senat nach Anhörung des Landesteilhabebeirates: Artikel 1 § 5 Absatz 2 der Bremischen Kommunikationshilfenverordnung vom 14. April 2020 (Brem.GBl. S. 228 — 86-e-4) wird wie folgt gefasst: „(2) Eine Vergütung in Höhe des Honorars für Dolmetscherinnen und Dolmetscher nach § 9 Absatz 5 Satz 1 des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes erhalten 1. Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher nach § 3 Absatz 2 Nummer 1 sowie 2. Kommunikationshelferinnen und Kommunikationshelfer nach § 3 Absatz 2 Nummer 2 in Verbindung mit § 3 Absatz 3 Nummer 1 bis 3 mit a) nachgewiesener langjähriger Tätigkeit, b) abgeschlossener Berufsausbildung oder c) staatlicher Anerkennung für das ausgeübte Tätigkeitsfeld.“ Artikel 2 Diese Verordnung tritt am ersten Tag des auf die Verkündung folgenden Kalendermonats in Kraft. Beschlossen, Bremen, den 13. April 2021 Der Senat Unterzeichner: Senatskanzlei Bremen

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetzblatt.bremen.de.