Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Übertragung von Zuständigkeiten im Bereich des Unterhaltsvorschussgesetzes
- Fundstelle:
- SächsGVBl. 2008 Nr. 10, S. 438 Fsn-Nr.: 813-7
Eingangsformel
Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums
für Soziales und Verbraucherschutz
zur Übertragung von Zuständigkeiten im Bereich des Unterhaltsvorschussgesetzes
(SächsUVGZuVO)
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Vom 26. Juni 2008
Rechtsbereinigt mit Stand vom 1. Januar 2013
Aufgrund von § 16 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsorganisation des Freistaates Sachsen (Sächsisches Verwaltungsorganisationsgesetz – SächsVwOrgG) vom 25. November 2003 (SächsGVBl. S. 899), das zuletzt durch Artikel 10 des Gesetzes vom 15. Dezember 2006 (SächsGVBl. S. 515, 521) geändert worden ist, wird mit Zustimmung der Staatsregierung verordnet:
Zuständigkeit
§ 1 Zuständigkeit Die Landesdirektion Sachsen ist zuständig für 1. die Erstattung gezahlter Unterhaltsleistungen sowie die Auszahlung der Bundesmittel nach Maßgabe des § 2 Abs. 2 Satz 2 des Sächsischen Aufgabenübertragungsgesetzes zum Unterhaltsvorschussgesetz (SächsAüGUVG) vom 11. Dezember 2002 (SächsGVBl. S. 312), das durch Artikel 13 des Gesetzes vom 7. November 2007 (SächsGVBl. S. 478, 485) geändert worden ist, 2. die Entgegennahme der von den Landkreisen und kreisfreien Städten abzuführenden Beträge nach § 3 SächsAüGUVG. 2
Inkrafttreten
§ 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. August 2008 in Kraft. Dresden, den 26. Juni 2008 Die Staatsministerin für Soziales Helma Orosz
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.revosax.sachsen.de.