Verordnung zur Bestimmung der für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach dem Bundesfernstraßengesetz und dem Straßen- und Wegegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen zuständigen Verwaltungsbehörden
- Ausfertigungsdatum:
- 01.01.2000
Eingangsformel
Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 23 des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 1994 (BGBl. I S. 85 4) wird innerhalb der Ortsdurchfahrten den Gemeinden, im übrigen den Landschaftsverbänden übertragen.
Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 59 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. August 1983 (GV. NW. S. 306) (Fn4), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Mai 1995 (GV. NW. S. 384), wird innerhalb der Ortsdurchfahrten und für sonstige öffentliche Straßen den Gemeinden, im übrigen der jeweiligen Straßenbaubehörde übertragen.
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1974 in Kraft.
Die Landesregierung des Landes Nordrhein-Westfalen
Der Stellvertreter des Ministerpräsidenten zugleich für den Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr
Fn 1 GV. NW. 1973 S. 529, geändert durch VO v. 23. 5. 1995 (GV. NW. S. 499). Fn 2 § 1 geändert durch VO v. 23. 5. 1995 (GV. NW. S. 499); in Kraft getreten am 15. Juni 1995. Fn 3 § 2 eingefügt durch VO v. 23. 5. 1995 (GV. NW. S. 499); in Kraft getreten am 15. Juni 1995. Fn 4 SGV. NW. 91. Fn 5 § 3 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.nrw.de.